Sierras Erste Hilfe bei Problemen


Dieses Dokument soll Sierra-Kunden helfen, die Probleme mit unserer
Software haben. Hier finden Sie Hinweise fu:r das Vorgehen bei allen
ga:ngigen Problemen, Informationen u:ber die Konfiguration von Windows
und die Erstellung von Boot-Disketten sowie das Beheben von Problemen
mit Ihrer Soundkarte. Mit Hilfe dieses Dokumentes sollten Sie als Kunde
fast alle ga:ngigen Probleme mit unserer Software beheben ko:nnen.

Dieses Dokument ist in vier grosse Abschnitte unterteilt:

I.  Allgemeine Hinweise bei Problemen
 Einige grundlegende Schritte fu:r den Anfang

II.    Konfiguration von Windows und Problembehebung bei der
 Konfiguration von Windows fu:r Sierra-Spiele
a.  Anderen Grafiktreiber wa:hlen
b.  Setup eines Windows-Swapfiles
c.  Setup des Midi-Mappers
d.  Problemlo:sung bei allgemeinen Schutzverletzungen
 
III.      Problemlo:sung bei Soundkartenproblemen
 Hinweise zur Vermeidung von Konflikten bei Soundkartenbenutzung

IV.     Anleitung fu:r Boot-Disketten
 Hinweise zur Erstellung von Boot-Disketten fu:r nahezu jede Konfiguration


I. Allgemeine Techniken zur Problemlo:sung fu:r Programme unter DOS und Windows

HINWEIS: Wir empfehlen Ihnen dringend, die Schritte 1 bis 3 dieses Abschnittes
auszufu:hren, bevor Sie irgend etwas anderes tun. So stellen Sie sicher, dass die
Installation unter optimalen Bedingungen vorgenommen wird und sich nicht
von Anfang an Probleme einschleichen. Eine falsche Installation kann zu einer
Vielzahl verschiedener Probleme fu:hren, und dies sollte man am Besten vermeiden,
bevor man andere Mo:glichkeiten der Problemlo:sung ausprobiert.

1.) Bei allen Programmen: U:berpru:fen Sie Ihre Festplatte auf defekte Dateien oder 
andere Probleme. Bevor Sie irgend etwas anderes tun, sollten Sie einen
der unten aufgefu:hrten DOS-Befehle ausprobieren. Fu:hren Sie ihn fu:r das
Laufwerk aus, auf dem das Spiel installiert ist. Diese Befehle u:berpru:fen, ob
auf der Festplatte verlorene Zuordnungseinheiten, defekte Dateien,
Ketten oder andere Fehler vorhanden sind, die Dateien bescha:digen oder
Probleme bei der Installation verursachen ko:nnen. Mit diesen Befehlen
ko:nnen die entsprechenden Fehler auch beseitigt werden. Mehr Informationen
u:ber diese Befehle finden Sie in Ihrem DOS-Handbuch.

CHKDSK /F   <Enter>     (bei MS-DOS 6.0 oder niedriger)
SCANDISK    <Enter>     (bei MS-DOS 6.2 oder ho:her)

Wenn Sie Fehler gefunden haben, beseitigen Sie diese bitte mit den oben
aufgefu:hrten Befehlen (oder Disk-Utilities wie Norton Disk Doctor,
PC Tool oder a:hnlichen) und folgen dann den Hinweisen unter 2.) und 3.).

2.) Bei allen Programmen: U:berpru:fen Sie, wieviel freier Speicherplatz
auf Ihrer Festplatte vorhanden ist. Benutzen Sie dazu den Befehl CHKDSK
(egal, welche DOS-Version Sie haben). Stellen Sie sicher, dass genu:gend
Speicher auf der Festplatte, auf der Sie installieren mo:chten, frei ist.
Denken Sie daran, dass unsere Spiele in der Regel mindestens doppelt so
viel Platz brauchen, wenn Sie einen Festplattenkomprimierer (Doublespace o.a:.)
verwenden. Wenn Sie also ein solches Kompressionsverfahren verwenden
und ein Spiel installieren mo:chten, das 10 MB beno:tigt, sollten Sie sicher-
stellen, dass Sie mindestens 20 MB freien Festplattenspeicher haben, besser
sogar 25 MB. Nach der Installation sollten Sie noch mindestens 3 MB
freien Plattenspeicher haben (5 MB bei komprimierten Laufwerken).

3.) Bei allen Programmen: Installieren Sie das Programm erneut.
Dies empfiehlt sich nach Durchfu:hren der oben genannten Schritte
selbst dann, wenn keine Fehler gefunden wurden. Lo:schen Sie alle
Dateien und Unterverzeichnisse des Spiels, und beginnen Sie die
Installation von Grund auf neu. Es empfiehlt sich sehr, mit einer einfachen
Boot-Diskette zu booten. Dadurch stellen Sie sicher, dass nicht aus irgend-
einem Grund speicher-residente Programme einen Konflikt bei der Installation
des Spiels verursachen.

4.) Bei manchen Programmen: Versuchen Sie eine manuelle Installation,
wenn alles andere schiefgeht. Wir haben eine Beschreibung dafu:r in den
Readme-Files der meisten neuen Produkte und der Sierra BBS. Der
Technische Kundendienst faxt sie Ihnen auch gerne zu. Allerdings
ko:nnen nicht alle Produkte manuell installiert werden.

5.) Verfu:gbaren Speicher u:berpru:fen
 
A) DOS-Programme: Unterschiedliche Spiele beno:tigen unterschiedliche
Arten von Speicher und unterschiedlich viel Speicher fu:r die einzelnen Arten.
Wenn Sie von einem DOS-Programm eine Fehlermeldung wegen zu wenig
Speicher bekommen, mu:ssen Sie vermutlich mehr Speicher freigeben, um
spielen zu ko:nnen. Um zu sehen, wieviel Speicher Sie derzeit frei haben, geben
Sie bei der DOS-Eingabeaufforderung MEM ein (und dru:cken dann ENTER).
Stellen Sie sicher, dass Ihr System so konfiguriert ist, dass genu:gend Speicher
frei ist. Sollte dies nicht der Fall sein, oder sollten Sie eine Fehlermeldung wegen zu
wenig Speicher erhalten haben, empfehlen wir die Anfertigung einer Boot-Diskette.

B) Windows-Programme: Die meisten Windows-Programme von Sierra beno:tigen
mindestens 2 oder 4 MB freien Speicher. Gehen Sie auf die Menu:leiste des
Programm-Managers, wa:hlen Sie HILFE, dann "U:ber den Programm-Manager".
Es wird eine Seite angezeigt, auf der unten Informationen zum Speicher zu finden
sind. Windows benutzt Extended Memory. Um hier den maximalen Wert zu
erhalten, sollten Sie eine Windows-Boot-Diskette anfertigen. Folgen Sie dazu den
in diesem Dokument enthaltenen Anweisungen. Versuchen Sie auch, die Gro:sse des
Swapfiles (auch virtueller Speicher genannt) zu erho:hen. Mehr dazu finden Sie
im Abschnitt "Konfiguration von Windows fu:r Sierra-Spiele". Stellen Sie auch
sicher, dass keine speicher-residenten Programme aktiv sind (dazu geho:ren
Bildschirmschoner, Anti-Viren-Programme und Shells wie der Norton Desktop),
wenn Sie das Spiel starten.

6.) Fertigen Sie eine Boot-Disk an! Die meisten unserer neueren DOS-Programme
haben bei der Installation eine Option zur automatischen Anfertigung von
Boot-Disketten. Dazu beno:tigen Sie eine HD-Disk fu:r Ihr Laufwerk A:.
Es lohnt sich auch dann, eine Boot-Disk anzufertigen, wenn Sie genu:gend Speicher
frei haben. Eine Boot-Disk schafft eine saubere Umgebung, die potentielle
Konflikte vermeiden hilft, und gibt gleichzeitig mehr Speicher frei. Wir
empfehlen das Erstellen von Boot-Disketten auch fu:r Windows. Wir haben
auch eine BDALL genannte Disk, die nicht nur ein Programm zur Erstellung
von Boot-Disks entha:lt, sondern auch eine Anleitung fu:r Boot-Disks fu:r die
unterschiedlichsten Konfigurationen (auch Windows-Systeme). Sie soll
helfen, falls Sie manuell eine Boot-Disk erstellen mu:ssen. Diese Disk ko:nnen
Sie von unserer BBS downloaden (001 206-644-0112). Sie ko:nnen auch unseren
Technischen Kundendienst anrufen (in Deutschland 06103 89 4040, 
in den USA 001 206-644-4343) und um die Zusendung
bitten. Weiter hinten in diesem Dokument finden Sie ausserdem einige
Hinweise fu:r die manuelle Erstellung von Boot-Disketten.

7.) Soundkarten-Probleme: Soundkarten-Konflikte geho:ren zu den ha:ufigsten
Ursachen, wenn sich der Computer aufha:ngt oder andere Probleme auftreten.
Lo:sungsvorschla:ge finden sich in einem gesonderten Abschnitt dieser Dokumentation.


8.) CD-ROM-Treiber: Es ist empfehlenswert, den neuesten Gera:tetreiber fu:r
Ihr CD-ROM-Laufwerk zu verwenden. Diesne ko:nnen Sie vom Hersteller Ihres
CD-ROM-Laufwerks erhalten. Ausserdem empfiehlt es sich, die jeweils neueste
Version von Microsofts MSCDEX zu verwenden. Dies ist gegenwa:rtig die
Version 2.23. A:ltere Treiber ko:nnen manchmal zu Lesefehlern (Drive Read Errors),
"xxxxx nicht gefunden", "CDR101", "Laufwerk nicht bereit" und a:hnlichen
Fehlern fu:hren. Wenn Sie bei der Eingabeaufforderung MSCDEX eingeben und
dann ENTER dru:cken, erfahren Sie, welche Version von MSCDEX auf Ihrem System
installiert ist.

9.) Maus-Treiber (nur bei DOS-Programmen): Kompatibilita:tsprobleme mit
Maustreibern ko:nnen manchmal zu Grafikfehlern, Abstu:rzen oder anderen
Problemen fu:hren. Wenn das Spiel, das Sie spielen wollen, keinen Maustreiber
beno:tigt, sollten Sie versuchen, eine Boot-Disk zu erstellen und in der
Datei AUTOEXEC.BAT bzw. CONFIG.SYS in der Zeile, die den Maustreiber aufruft,
am Zeilenbeginn REM einfu:gen, um den Aufruf des Treibers zu verhindern.
Ansonsten ko:nnen Sie einen anderen Maustreiber probieren oder den
Hersteller Ihrer Maus befragen.

II. Windows fu:r Sierra-Spiele konfigurieren.

Manchmal mu:ssen Sie die Konfiguration von Windows vera:ndern, um ein
Spiel von Sierra zu starten. Dieses Dokument entha:lt Hinweise fu:r die
drei Probleme, die unsere Kunden am ha:ufigsten mit dem Windows-Setup haben:
Grafiktreiber a:ndern, Setup eines Swapfiles und Setup des Midi Mappers.


IIa. Grafiktreiber a:ndern

Die meisten Programme von Sierra und Brightstar beno:tigen einen Treiber fu:r
ein 256-Farben-Display. Obwohl fast alle Grafikkarten 256 Farben darstellen
ko:nnen, beno:tigt Windows einen speziellen Treiber fu:r eine Anzeige in 256
Farben. Wenn Sie Windows mit einem Treiber fu:r 16 Farben starten und dann
eines unserer Spiele starten mo:chten, das 256 Farben beno:tigt, werden Sie meist
eine Fehlermeldung erhalten, die Ihnen mitteilt, dass das Spiel Ihren Grafiktreiber
nicht unterstu:tzt. Auch ein Treiber fu:r 32.000 oder mehr Farben kann manchmal
zu einer a:hnlichen Fehlermeldung fu:hren oder Grafikfehler im Spiel verursachen.
Deshalb empfehlen wir, Windows mit einem Treiber fu:r 256 Farben zu betreiben,
um optimale Ergebnisse mit Sierra-Windows-Spielen zu erhalten. Es folgt eine
Anleitung, die Schritt fu:r Schritt erkla:rt, wie Sie den Grafiktreiber unter Windows
a:ndern.

WICHTIGER HINWEIS: Wir ko:nnen Ihnen zwar sagen, wie Sie Ihren
Grafiktreiber a:ndern, nicht jedoch, welchen genau Sie wa:hlen mu:ssen. Dies
ha:ngt davon ab, was fu:r eine Grafikkarte Sie in Ihrem System haben. Wenn
Sie einen Grafiktreiber wa:hlen, mu:ssen Sie einen aussuchen, der speziell
zu Ihrer Grafikkarte geho:rt. Wenn Sie eine neue Grafikkarte kaufen, werden meist
Disketten mit den entsprechenden Treibern beiliegen. Wenn Sie ein Komplett-
system kaufen und die Grafikkarte bereits eingebaut ist, sollte auch ein passender
Treiber bereits installiert sein oder Sie erhalten Disketten mit den Treibern.
Wenn Sie einen falschen Treiber wa:hlen, la:sst sich Windows nicht mehr starten.
Falls dies passiert: nur keine Panik! Sie ko:nnen den fru:heren Grafiktreiber wieder
verwenden, wenn Sie unter DOS aus dem Windows-Verzeichnis heraus
SETUP aufrufen (Sie gehen einfach in das Verzeichnis C:\WINDOWS,
geben SETUP ein und dru:cken dann ENTER).

A:ndern des Grafiktreibers vom PROGRAMM-MANAGER aus:

1.)     Doppelklicken Sie auf das Icon der HAUPTGRUPPE

2.)     Doppelklicken Sie auf das Icon WINDOWS SETUP

3.)     Sie werden nun eine Dialogbox mit "Anzeige" "Tastatur", "Maus" und 
 "Netzwerk" erhalten.

4.)     Klicken Sie in der Menu:leiste OPTIONEN an, gehen Sie dann auf 
SYSTEMEINSTELLUNGEN A:NDERN:

5.)     Es wird nun eine neue Dialogbox erscheinen, die der vorangegangenen a:hnelt. 
Klicken Sie auf den Pfeil nach unten rechts neben dem Wort "Anzeige". Es erscheint 
nun eine Liste mit den Ihnen zur Verfu:gung stehenden Grafiktreibern. Mit der 
Scroll-Leiste rechts ko:nnen Sie in der Liste hoch oder runter scrollen. Suchen Sie 
einen 256-Farben-Treiber aus, der zu Ihrer Grafikkarte passt. Wenn Sie einen Treiber
von Diskette installieren mo:chten, wa:hlen Sie "Andere Anzeige" an. Sie mu:ssen
nun den Pfad und das Laufwerk angeben, wo sich der Treiber befindet, und
ggf. die entsprechende Diskette einlegen.

Wenn Sie Probleme haben, einen anderen Grafiktreiber einzustellen und
weitere Informationen beno:tigen, schlagen Sie in Ihrem Windows-Handbuch nach
oder nehmen Kontakt mit dem Hersteller Ihres Computers oder Ihrer Grafikkarte
auf. Dies mu:ssen Sie auch dann machen, wenn Sie keinen passenden Treiber
besitzen.

IIb. Setup eines Windows-Swapfiles (Virtueller Speicher)

Virtueller Speicher, auch Swapfile genannt, ist im Prinzip Festplattenplatz,
der als Speicher eingesetzt wird. Wenn Sie einen Computer mit 8 MB RAM
und ein 4 MB Swapfile haben, wird dies von Windows wie ein Computer mit
12 MB RAM behandelt. Manchmal, wenn Sie nicht genu:gens Extended Memory
fu:r ein Windows-Programm haben, wird Windows versuchen, statt dessen virtuellen
Speicher zu verwenden. Manche Sierra-Programme beno:tigen etwas virtuellen
Speicher, um richtig zu laufen.

Wenn Sie unter Windows Meldungen erhalten, dass der Speicher nicht ausreicht,
sollten Sie nachpru:fen, wieviel virtuellen Speicher Sie haben (auch hierfu:r
empfehlen wir, eine Boot-Disk anzufertigen). In der Regel empfehlen wir ein
Swapfile von rund 4096 KB.

Um Ihren virtuellen Speicher (Swapfile) zu u:berpru:fen, mu:ssen Sie aus dem 
PROGRAMM-MANAGER heraus:

1.)     auf das Icon HAUPTGRUPPE doppelklicken

2.)     auf  das Icon 386 ERWEITERT doppelklicken

3.)     Es erscheint eine Dialogbox. Klicken Sie auf "Virtueller Speicher". 
 Nun erscheint eine weitere Dialogbox, die Gro:sse, Art (permanent
 oder tempora:r) und Laufwerk des Swapfiles anzeigt. Wenn das
 Swapfile auf einem anderen Laufwerk angelegt oder  eine andere 
 Art verwendet werden soll, ko:nnen Sie auf den Pfeil neben 
 diesen Optionen klicken, um zu sehen, welche Werte sonst
 noch zur Verfu:gung stehen. Ausserdem werden Sie folgende
 Informationen erhalten: Freier Plattenplatz (auf dem Laufwerk,
 auf dem das Swapfile angelegt werden soll), Maximale Gro:sse
 (die Obergrenze, die Sie fu:r das Swapfile verwenden ko:nnen),
 empfohlener Maximalwert (den gro:ssten Wert, den Windows zula:sst)
 und neue Gro:sse (hier ko:nnen Sie die Gro:sse des Swapfiles
 festlegen, indem Sie den entsprechenden Wert eingeben).

4.)     WENN Sie die Gro:sse Ihres Swapfiles a:ndern mo:chten, ko:nnen Sie die
 Gro:sse in der Box fu:r die neue Gro:sse eintippen. Klicken Sie dann auf
 OK. Windows fragt nun, ob Sie sicher sind, dass die A:nderung
 vorgenommen werden soll, Klicken Sie "Ja" an, und starten Sie das 
 System neu,  damit die A:nderungen wirksam werden.

Nochmals: Wir empfehlen normalerweise ein Swapfile von mindestens 4096 KB.
Ein permanentes Swapfile ist am besten, weil es den schnellsten Zugriff bietet,
aber ein tempora:res hat den Vorteil, dass es keinen Festplattenplatz belegt, solange
Windows nicht aktiv ist. Nachdem Sie das Swapfile erstellt haben, werden Sie
aufgefordert, Windows neu zu starten. Wa:hlen Sie "Neu starten", starten Sie 
dann Ihr Windows-Programm. Weitere Informationen u:ber Swapfiles entnehmen
Sie bitte Ihrem Windows-Handbuch.

HINWEIS: Sie ko:nnen keinen komprimierten Plattenplatz fu:r Swapfiles verwenden.
Wenn Sie ein Festplatten-Komprimierungsprogramm verwenden, ko:nnen Sie das
Swapfile auf einem unkomprimierten Laufwerk anlegen (das kann auch der nicht
komprimierte Teil Ihres ansonsten komprimierten Laufwerks sein).

IIc. Setup Ihres Midi Mappers

Weil Sierra MIDI (Musical Instrument Digital Interface) fu:r die Musik einsetzt,
mu:ssen Sie den Midi Mapper richtig eingerichtet haben. Dies geschieht
normalerweise, wenn Sie die Software Ihrer Soundkarte installieren. Allerdings
nehmen viele Soundkarten das Setup nicht korrekt vor.

Die folgende Anleitung bezieht sich auf eine normale FM Soundkarte wie
beispielsweise Sound Blaster (Standard, Pro oder 16), ProAudio Spectrum
oder a:hnliche Soundkarten. Diese Anleitung funktioniert mit nahezu allen
Soundkarten. Wenn Sie allerdings eine leistungsfa:higere Karte besitzen, wie
beispielsweise Gravis Ultrasound, Wavetable-Karten, Roland MT32, RAP 10,
Sound Canvas oder ein anderes leistungsfa:higes MIDI-Gera:t, wird diese
Anleitung mo:glicherweise keine optimale Performance gewa:hrleisten, die die
Leistung der Karte voll nutzt. Bitte wenden Sie sich an den Hersteller Ihres
Computers oder Ihrer Soundkarte, wenn Sie fu:r solche Modelle weitere 
Informationen beno:tigen.

HINWEIS: Wenn Sie ein Sierra-Spiel fu:r Windows installieren, sollten Sie
sicherstellen, dass Sie BASE (Basis) wa:hlen, wenn Sie die Wahl zwischen
"Base" oder "Extended" (erweitert) haben (oder "andere Soundkarte", falls dies
zutreffend ist). Der erweiterte Modus kann nur mit MIDI-Gera:ten wie dem
Roland MT32 verwendet werden. Sogar wenn Ihre Soundkarte normalerweise
mit dem Extended-Modus zusammenarbeiten sollte, empfehlen wir die
Variante "Base", wenn irgendwelche Probleme auftreten.

Im PROGRAMM-MANAGER:

1.)     Doppelklicken Sie auf HAUPTGRUPPE

2.)     Doppelklicken Sie auf das Icon SYSTEMSTEUERUNG

(???)

3.)     Doppelklicken Sie auf das MIDI-MAPPER-Icon [HINWEIS: wenn dieses
 Icon nicht erscheint, gehen Sie zur SYSTEMSTEUERUNG zuru:ck,
 doppelklicken Sie auf TREIBER. Wa:hlen Sie "Hinzufu:gen", und
 wa:hlen Sie in der nun erscheinenden Liste MIDI MAPPER aus. Klicken Sie
 dann auf OK. Wenn der Treiber installiert ist, mu:ssen Sie Windows neu
 starten und nochmals bei Schritt 1 anfangen].
 
4.)     Eine Dialogbox erscheint. Klicken Sie auf NEU. 

5.)     Tippen Sie einen Namen ein (irgendeinen Namen), klicken Sie dann auf OK.

6.)     Sie erhalten nun den Bildschirm fu:r MIDI-SETUP. In der Spalte fu:r
 den Port gehen Sie runter auf den Kanal 13, klicken diesen an,
 klicken dann den Pfeil an, um eine Liste mit Treibern zu erhalten.

7.)     Wa:hlen Sie einen Treiber, der "FM Synthesis" hat. Der Name kann, abha:ngig
 von Ihrer Soundkarte, unterschiedlich sein. Beispiele sind: 
 "Voyetra SuperSapi FM Driver", "Yamaha OPL-3 FM Synthesizer", 
 "SBP FM Synth".

8.)     Wiederholen Sie Schritt 7 fu:r Kanal 14, 15 und 16.

(HINWEIS: Fu:r ein "Extended"-Midi-Setup mu:ssen Sie die Kana:le 1 bis 10 konfigurieren und die Kana:le 11-16 frei lassen).

9.)     Klicken Sie auf OK. Wenn Sie der Computer fragt, ob Sie die gea:nderten 
Werte speichern mo:chten, wa:hlen Sie "Ja".

10.) Schliessen Sie den MIDI MAPPER.

Weiterer Hinweis: Stellen Sie immer sicher, dass Sie ausser den zu Ihrer Soundkarte
geho:renden Treibern auch die folgenden Windows-Treiber installiert haben:
Timer, Midi Mapper, [mci] CD Audio, [mci] Sound und [mci] Midi Sequencer.
Wenn diese nicht vorhanden sind, ko:nnen Sie diese wie folgt installieren:

Gehen Sie ins SYSTEMSTEUERUNG:

1.)     Doppelklicken Sie auf das Icon TREIBER.

2.)     Im Dialogfeld erscheint eine Liste mit Treibern. Wa:hlen Sie HINZUFU:GEN.

3.)     Wa:hlen Sie den Treiber aus, den Sie hinzufu:gen mo:chten (Timer, Midi 
 Mapper, [MCI] CD Audio, Sound oder Midi Sequencer).

4.)     Klicken Sie auf OK. Wenn Sie gefragt werden, ob Sie den aktuellen Treiber 
 oder einen anderen verwenden mo:chten, wa:hlen Sie den aktuellen. Falls Sie 
 jetzt aufgefordert werden, eine Windows-Diskette einzulegen, folgen Sie den 
 Anweisungen auf dem Bildschirm. 

5.)     Wenn die Treiber installiert sind, werden Sie aufgefordert, Windows neu
 zu starten. Wenn Sie Schwierigkeiten bei der Installation der Treiber haben,
 wenden Sie sich bitte an Microsoft oder den Hersteller Ihres Computers.

Schliesslich: Es empfiehlt sich, immer die neuesten fu:r Ihre Soundkarte erha:ltlichen
Treiber zu verwenden. Diese bekommen Sie normalerweise vom Hersteller Ihrer
Soundkarte.

IId. Sierra Problemlo:sungs-Tips bei allgemeinen Schutzverletzungen

Allgemeine Schutzverletzungen sind Fehler, die unter Windows auftreten.
Meist sind sie Folge eines Konflikts zwischen mehreren Treibern oder
Programmen. Ein Programm kann beispielsweise den Programmcode eines
anderen u:berschreiben, so dass beide Programme nicht mehr funktionieren.
Die Folge ist eine allgemeine Schutzverletzung. Ein anderer, a:hnlicher Fehler ist
eine System-Integrita:ts-Verletzung. Hier handelt es sich, einfach
gesagt, um eine Schutzverletzung, die auf ein MS-DOS-Programm zuru:ckgeht,
das unter Windows la:uft. Wenn ein solcher Fehler auftritt, empfehlen wir, das
entsprechende Programm unter DOS zu starten. Wir empfehlen generell, 
Sierra-Spiele fu:r DOS nicht unter Windows zu starten. Deshalb konzentriert sich dieses Dokument auf die Beseitigung von Allgemeinen Schutzverletzungen.

Vorbereitungen zur Problembeseitigung

Bevor Sie versuchen, allgemeine Schutzverletzungen zu beseitigen, mu:ssen
Sie eine Boot-Diskette fu:r Ihr System erstellen. Eine Anleitung hierfu:r finden
Sie am Ende dieses Dokumentes. Wir haben auch ein entsprechendes Dokument
(Nummer 2475), das wir Ihnen gerne zufaxen, ausserdem eine Diskette mit
Namen BDALL. Diese entha:lt ein Utility zum Erstellen von Boot-Disketten
und ein Set Anleitungen zur Erstellung von Boot-Disks fu:r eine Vielzahl von 
Systemen.
Diese Disk ko:nnen Sie bei unserer amerikanischen BBS downloaden 
(001 206-644-0112). 
Oder wenden Sie sich an unseren Technischen Kundendienst per 
Fax (06103 99 40 40) oder Telefon (06103 99 40 35), und wir werden Ihnen die 
Diskette zusenden.

Ausser den normalerweise auf der Boot-Disk enthaltenen Dateien mu:ssen Sie noch
den Text-Editor von DOS und Qbasic.exe auf die Boot-Disk kopieren.
Dies kann mit den folgenden Befehlen erledigt werden:

COPY C:\DOS\EDIT.COM A: <ENTER>
COPY C:\DOS\QBASIC.EXE A:       <ENTER>

Fertigen Sie nun noch Sicherheitskopien Ihrer WIN.INI und SYSTEM.INI
auf dieser Boot-Diskette an. Dies geht mit den folgenden Kommandos:

COPY C:\WINDOWS\WIN.INI A:      <ENTER>
COPY C:\WINDOWS\SYSTEM.INI A:   <ENTER>

(HINWEIS: Wenn Ihr Windows-Verzeichnis ein anderes als C: ist,
ersetzen Sie den Buchstaben C: in der obigen Anleitung durch den
Buchstaben, den Ihre Festplatte tra:gt, auf der Windows ist).

Schritte zur Beseitigung der Probleme:

1.)     Beheben Sie zuna:chst alle FAT-Table-Fehler und alle alle verlorenen
 Zuordnungseinheiten, indem Sie SCANDISK oder CHKDSK starten.
 Lesen Sie dazu den ersten Punkt im ersten Abschnitt dieses Dokuments.

2.)     Stellen Sie sicher, dass Ihre Systemressourcen zu mindestens 60 Prozent
 frei sind. Gehen Sie dazu im Programm-Manager auf HILFE, und klicken Sie
 "U:ber den Programm-Manager" an. Wenn weniger als 60 Prozent verfu:gbar
 sind, mu:ssen Sie alle anderen noch aktiven Windows-Applikationen
 schliessen, bevor Sie mit dem na:chsten Schritt fortfahren.

3.)     Pru:fen Sie Ihre DOS-Version. Wenn Sie DOS eines anderen Herstellers
 als Microsoft (OEM) verwenden, wie beispielsweise IBM DOS oder
 Compaq DOS, sollten Sie diese nur auf Gera:ten des entsprechenden
 Herstellers verwenden (Microsofts Upgrades auf DOS 5 und DOS 6
 sollten aber auf den Gera:ten aller Hersteller funktionieren).

4.)     Starten Sie Windows im Standard-Modus, indem Sie WIN /S eingeben und
 ENTER dru:cken (dies funktioniert nicht bei Windows for 
 Workgroups 3.11). Wenn der Fehler Allgemeine Schutzverletzung dann
 immer noch auftritt, ko:nnte dies an einer defekten Datei oder an
 einem Konflikt zwischen Windows und einer Hardware-Komponente
 liegen.

5.)     Starten Sie Windows ohne Ihre WIN.INI. Am besten, Sie benennen
 dazu Ihre WIN.INI um. Gehen Sie hierzu auf die DOS-Ebene, wechseln
 Sie dann in Ihr Windows-Verzeichnis, wo Sie folgenden Befehl eingeben:

REN WIN.INI WIN.OLD     <ENTER>

Wenn das Problem nun nicht mehr auftritt, stellen Sie sicher, dass in der
WIN.INI hinter LOAD= und  RUN= (im Abschnitt [WINDOWS]) eine
leere Zeile kommt, oder fu:gen Sie am Zeilenbeginn ein Semikolon (;) ein.
(Sie ko:nnen die WIN.INI mit einem Editor, wie beispielsweise dem
Notepad unter Windows editieren). Auf diese Weise verhindern Sie, dass
andere Windows-Programme geladen werden. Wenn dies das Problem
nicht lo:st, empfiehlt Sierra, sich an MICROSOFT zu wenden. Wenn DOS
und WINDOWS bei Ihrem Computersystem enthalten war, mu:ssen Sie sich
an den Computerhersteller wenden. Dort sollte man in der Lage sein, den
Konflikt zwischen Ihrer WIN.INI und Ihrem Sierra-Spiel zu beheben.

6.)     Installieren Sie Ihr Sierra-Windows-Spiel erneut, bzw. das Programm,
 bei dem die allgemeine Schutzverletzung auftritt. Manchmal sind
 bescha:digte Dateien oder Treiber (im Falle von Sierra-Software meist
 Sound- und/oder Grafiktreiber) an dem Fehler schuld, und eine erneute
 Installation kann den Fehler beheben. Oft kann das Problem auch dadurch
 behoben werden, dass Sie die neueste Version dieser Treiber installieren.
 Wenden Sie sich an den Software-Hersteller, wenn Sie Hilfe bei der
 erneuten Installation oder beim Updaten Ihrer Treiber beno:tigen.

7.)     Entfernen Sie alle speicher-residenten Programme. Schliessen Sie alle
 anderen Programme. Stellen Sie sicher, dass bei Autostart keine Eintra:ge
 vorhanden sind. Deaktivieren Sie alle Bildschirmschoner, auch die bei
 Windows mitgelieferten, und Shells wie den Norton Desktop for Windows,
 PC Tools o.a:. Starten Sie Windows von der Eingabeaufforderung und nicht
 von der DOS-Shell oder a:hnlichem.

8.)     Um zu u:berpru:fen, ob ein Grafiktreiber-Konflikt vorliegt, wa:hlen Sie als
 Grafiktreiber "VGA 3.0". Einige Treiber von Drittanbietern fu:hren zu
 Konflikten mit Sierra-Windows-Programmen. WICHTIGER HINWEIS:
 Wenn Ihr Sierra-Produkt einen 256-Farben-Treiber erfordert, sollten Sie
 Microsofts Treiber "SVGA (640 x 480, 256 Farben)" verwenden, wenn Sie
 ihn haben. Wenn Sie ihn nicht haben, sollten Sie verschiedene andere
 Treiber fu:r Ihre Grafikkarte ausprobieren und schauen, ob dies einen 
 Unterschied macht. Wenden Sie sich an Microsoft, um zu sehen, ob Sie dort 
 einen entsprechenden Treiber bekommen. Mehr Informationen finden Sie 
 unter Punkt 6.)

9.)      U:berpru:fen Sie, ob ein Konflikt mit Treibern von Drittanbietern vorliegt.
 Editieren Sie Ihre SYSTEM.INI, und suchen Sie alle solche Treiber,
 z.B. den des Adobe Type Managers, Druckertreiber von Drittanbietern,
 Bitstream usw. Sie ko:nnen die SYSTEM.INI mit Hilfe des Windows
 Notepads bearbeiten. Fu:gen Sie vor jeder Zeile, die einen solchen
 Treiber aufruft, ein Semikolon (;) ein. Der Abschnitt [BOOT] sollte eine
 Windows-Standardeinstellung wie die folgende enthalten:

shell=progman.exe
system.drv=system.drv
keyboard.drv=keyboard.drv
mouse.drv=mouse.drv
display.drv=vga.drv             
comm.drv=comm.drv
sound.drv=mmsound.drv

10.)    Schliessen Sie mo:gliche Konflikte unter DOS aus, indem Sie eine
 Boot-Disk erstellen, die nur die zum Start von Windows no:tigen
 Treiber entha:lt. Eine Minimalkonfiguration ko:nnte so aussehen:

AUTOEXEC.BAT                            CONFIG.SYS

Path=c:\;c:\dos;c:\windows              Files=50                                
Prompt $p$g                             Buffers=30
Set temp=c:\temp                        Device=c:\dos\himem.sys 
     Stacks=9,256                                                                                                                    
     Device=c:\windows\ifshlp.sys  
     (die letzte Zeile nur, wenn Sie WFW 3.11 verwenden)

Abha:ngig von Ihrem System kann es mo:glich sein, dass die oben genannten Eintra:ge
nicht ausreichend sind, um Ihr System richtig zu booten. Wenn Sie weitere
Hilfe beim Erstellen einer Boot-Disk beno:tigen, lesen Sie bitte Abschnitt IV.

Wenn nach dem Booten mit einer Boot-Disk die Schutzverletzung nicht mehr
auftritt, lag der Fehler an einem von Ihrem System geladenen speicher-residenten
DOS-Programm oder Treiber. Fu:gen Sie nun auf der Boot-Disk einen der
entfernten oder auf REM gesetzten Treiber wieder ein und u:berpru:fen Sie, ob das
Problem noch auftritt. Machen Sie dies jeweils nur mit einem Treiber und testen Sie 
dann Ihr System. Wenn es einwandfrei la:uft, fu:gen Sie solange wieder Treiber hinzu,
bis der Fehler wieder auftritt. Auf diese Weise ko:nnen Sie herausfinden, welcher
der Treiber das Problem verursacht.

Diese Liste ist bei weitem nicht vollsta:ndig. Aber sie gibt Lo:sungen fu:r die
ha:ufigsten Gru:nde von Schutzverletzungen an, die im Zusammenhang mit
Sierra-Windows-Spielen auftreten. Um weitere Hilfe zu erhalten, wenden Sie
sich bitte an Microsoft oder den Hersteller Ihres Computers (wenn Windows
auf Ihrem System vorinstalliert war).


III. Problemlo:sung bei Soundkartenproblemen

Wegen der riesigen Anzahl an Soundkarten und Treibern, die heute
erha:ltlich sind, ist es oft schwierig, ein Spiel dazu zu bewegen, dass
es mit der Soundkarte zusammenarbeitet. Obwohl die meisten Soundkarten
behaupten, 100% Sound Blaster-kompatibel zu sein, gibt es so viele
verschiedene Methoden, diese Kompatibilita:t zu erreichen, dass diese
Behauptung zumindest zweifelhaft erscheint. Nachdem es auch noch viele
verschiedene Arten gibt, Spiele und deren Soundunterstu:tzung zu programmieren,
sind Konflikte zwischen dem Soundtreiber des Spieles und Ihrer Soundkarte nicht 
allzu selten.

Sierra hat die folgende Liste zusammengestellt, um die ha:ufigsten Probleme
bei der Soundkonfiguration eines Spiels zu lo:sen. Leider ist es uns unmo:glich,
alle Informationen u:ber genau Ihre Karte, die dazugeho:rigen Treiber und die
dazugeho:rige Software und Setup-Anforderungen zu kennen. Deshalb bitten
wir Sie, im bei der Soundkarte mitgelieferten Handbuch nachzuschlagen oder
sich an den Hersteller der Soundkarte zu wenden, wenn Sie Fragen dazu haben,
wie man spezielle Einstellungen an der Soundkarte vornimmt, sie anders
konfiguriert oder auf bestimmte Weise A:nderungen an der Karte oder der
zugeho:rigen Software vornimmt.


VERSTEHEN DER VERSCHIEDENEN ARTEN VON SOUNDKARTEN-SOUND

Es gibt vier grosse Kategorien von Sound, der von Spielen benutzt und u:ber
Soundkarten abgespielt wird. Diese werden im Folgenden kurz erkla:rt, damit
Sie besser verstehen, um welche Arten von Sound es sich handelt und wie
Soundkarten arbeiten.

Digitaler Sound: Digitaler Sound (auch Waveform Audio, gesampelter Sound
oder DAC-Sound genannt) ist Sound, der genauso aufgenommen wurde, wie man
beispielsweise etwas mit einem Kassettenrecorder aufnehmen wu:rde. Digitaler
Sound kann jede Art von Sound sein, beispielsweise Sprache, Schu:sse, Schritte,
Explosionen und die meisten anderen Soundeffekte in aktuellen Spielen.
Digitaler Sound wird oft als "8 Bit" oder "16 Bit" bezeichnet. Die meisten
Leute wissen nur, dass 16 Bit einen klareren Klang hat als 8 Bit.
Digitalisierter Sound wird oft als "DAC" bezeichnet. DAC bedeutet "Digital
Audio Converter". Kleine DAC-Chips auf Ihrer Soundkarte wandeln
die aufgezeichneten Signale in ho:rbare To:ne um.

Midi Musik: MIDI bedeutet Musical Instrument Digital Interface. Die MIDI-
Technologie erlaubt, dass eine Folge von Befehlen bestimmte Kla:nge eines
Synthesizers aufruft. Dies hat einige Vorteile gegenu:ber digitalisiertem Sound.
Jeder Befehl weist den Synthesizer an, eine andere Note abzuspielen,
eine andere Klangfarbe zu wa:hlen oder die Ausgangslautsta:rke zu vera:ndern usw.
Diese Befehle sind nur einige wenige Bytes lang, und dies unabha:ngig von
der La:nge des zu spielenden Tones. Daher sind die Daten fu:r MIDI-Musik sehr
kompakt. Hinzu kommt, dass MIDI-Musik erst im Moment des Abspielens
interpretiert wird, und daher jederzeit mit entsprechenden Tools vera:ndert werden
kann. Damit MIDI-Songs richtig auf Ihrem System abgespielt werden ko:nnen,
ist es wichtig, dass Ihr Synthesizer die To:ne so abspielen kann, wie vom 
Komponisten vorgesehen. Nicht alle Synthesizer ko:nnen dieselben Sounds und die
selbe Soundqualita:t bei dem selben MIDI-Befehl erzeugen. Deshalb ist
das meiste MIDI-Material im General-MIDI-Format, wie es von Rolands RAP-10, 
SC-7, SCC-1, SC-55 und SC-300 sowie Yamahas TG-100 verwendet wird. Dieses 
Format hat sich allgemein eingebu:rgert und wird von Herstellern wie IBM, Microsoft 
und Apple verwendet. Ausserdem gibt es Sound-Daten fu:r Roland MT-32, CM-32L
und LAPC-1.

FM Synthesis: Die meisten Soundkarten heutzutage verwenden preiswerte
FM Synthesizer (wie beispielsweise den Yamaha OLP3), um Musik zu
erzeugen. Diese Chips erzeugen synthetisch den Klang von Musikinstrumenten
und sorgen fu:r das Abspielen von Musik durch Ihre Soundkarte.

CD Audio: Hier handelt es sich um Musik, die direkt von der CD abgespielt wird.
Das Abspielen von CD-Audio funktioniert genauso wie das Abspielen normaler
Musik-CDs. Damit Soundkarten CD-Audio abspielen ko:nnen, wird ein
CD-Audio-Kabel beno:tigt, das das CD-ROM-Laufwerk und die Soundkarte verbindet.
Allerdings ist die Soundkarte selbst nicht fu:r das Abspielen der Musik auf der CD
verantwortlich, sondern sie ist nur ein Mittler, der dafu:r sorgt, dass Sie die
Musik u:ber die Lautsprecher ho:ren, die an Ihre Soundkarte angeschlossen sind.
Sie ko:nnen CD-Audio auch ho:ren, indem Sie Kopfho:rer an die entsprechende
Buchse Ihres CD-ROM-Laufwerks anschliessen.

TYPISCHE SYMPTOME VON SOUNDKARTENKONFLIKTEN UND 
VERWANDTEN PROBLEMEN

1)      Abstu:rze. Ha:ufig wird ein DOS- oder Windows-Programm abstu:rzen, wenn
 ein Soundkartenkonflikt besteht. Oft wird es so scheinen, als ob das Spiel
 normal liefe EG Sie ko:nnen den Mauszeiger noch bewegen, die Hintergrund-
 musik la:uft weiter, und vielleicht ko:nnen Sie sogar laden und speichern.
 Allerdings verwandelt sich der Mauszeiger in die Sanduhr, als ob Sie
 warten mu:ssten. Manchmal ko:nnen Sie den Mauszeiger auch gar nicht mehr
 bewegen, und die Soundkarte ho:rt nicht mehr auf, einen einzigen
 langgezogenen Ton zu spielen. Manchmal bootet das System auch
 selbsta:ndig neu.


2)      Keine Musik und/oder Soundeffekte. Es kann sein, dass Sie zwar Soundeffekte 
und Sprache, aber keine Musik ho:ren oder umgekehrt.

3)      Verzerrte oder entstellte Musik oder Soundeffekte, eventuell
auch knackende Gera:usche

4)      Wiederholungen wie bei einem Sprung in einer Schallplatte oder eine
u:berma:ssig langgezogene Note

5)      DOS-Fehlermeldungen:
 "Audiohardware kann nicht initialisiert werden " (oder etwas a:hnliches)
 "Musikhardware kann nicht initialisiert werden " (oder etwas a:hnliches)
 "Schutzbereichsfehler", gefolgt von vielen Zahlen und Codes
 
6)      WINDOWS-Fehlermeldungen
 "Wave Out Open Error"
 "Panic: Use Capabilities Function..." 
 "Sound Device already in use by another application".


GA:NGIGE LO:SUNGEN UND VORSCHLA:GE BEI SOUNDKARTENPROBLEMEN 
UND KONFLIKTEN UNTER DOS ODER WINDOWS

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der ga:ngigsten Mo:glichkeiten,
Soundkartenkonflikte zu beheben. Einige davon funktionieren nur unter DOS,
andere nur unter Windows, viele aber unter beiden Betriebssystemen. Wir
empfehlen, ALLE Mo:glichkeiten durchzulesen, auch wenn manche nicht
auf Ihr Problem zuzutreffen scheinen.


(DOS/WINDOWS): Als erste und wichtigste Massnahme sollten Sie
sicherstellen, dass Sie den richtigen Treiber und die richtigen
Einstellungen wa:hlen, wenn Sie das Spiel installieren. Trauen Sie
nicht in jedem Fall den vorgeschlagenen Werten, denn manchmal
erkennt das Installationsprogramm Ihre Hardware nicht korrekt.
Wenn Sie beispielsweise einen Sound Blaster, Sound Blaster Pro oder
Sound Blaster 16 haben und das Installationsprogramm findet
eine Roland MT32, wird es nicht funktionieren. Manchmal kann es
schwierig sein, den richtigen Treiber zu finden, aber die meisten
Soundkarten funktionieren, wenn man "Sound Blaster/AdLib" fu:r
Musik und "Sound Blaster" fu:r Audio/Sprache wa:hlt (wenn es eine
Auswahl fu:r Audio/Sprache gibt EG dies ist nicht bei jedem Spiel der Fall).
Probieren Sie dies aus, wenn Sie keinen speziellen Treiber fu:r Ihre
Soundkarte aufgelistet finden. Wenn es damit nicht klappt, probieren
Sie andere Treiber aus EG es kann nicht schaden! Unter Windows sollten
Sie "Base" (Basis), nicht "Extended" (Erweitert) wa:hlen.

(DOS/WINDOWS): U:berpru:fen Sie die Einstellungen von DMA und IRQ.
Im Allgemeinen empfehlen wir, DMA 1, IRQ 5 und Adresse 220 zu verwenden.
In der Regel werden unsere DOS-Spiele DMA 1 und 3 sowie IRQ 3, 5 und 7
unterstu:tzen. Wenn Sie eines der oben genannten Probleme haben, sollten
Sie es mit anderen Werten fu:r DMA und IRQ versuchen. Versuchen Sie es,
wenn mo:glich, mit den von uns vorgeschlagenen Werten.

(DOS/WINDOWS): Wenn Sie keine Musik oder keinen Sound ho:ren,
versuchen Sie es mit den oben genannten Schritten. Starten Sie aber auch
den Mixer, und stellen Sie eine ho:here Lautsta:rke fu:r Musik und Effekte
ein. Wenn das Problem unter DOS auftritt, starten Sie den Mixer fu:r DOS.
Wenn es unter Windows auftritt, nehmen Sie den Mixer fu:r Windows.
Manchmal ho:ren Sie nur deshalb nichts, weil die Lautsta:rke falsch eingestellt
ist.

(DOS/WINDOWS): Manche Programme benutzen CD-Audio,
d.h. sie spielen Musik/Audio direkt von CD ab wie bei normalen
Musik-CDs. Wenn Sie kein Audiokabel haben, durch das CD-ROM-
Laufwerk und Soundkarte verbunden sind, ko:nnen Sie kein CD-Audio
ho:ren. Ob es daran liegt, ko:nnen Sie am einfachsten ausprobieren,
indem Sie Kopfho:rer am CD-ROM-Laufwerk anschliessen. Wenn Sie
nun u:ber die Kopfho:rer Musik ho:ren, fehlt wahrscheinlich das
CD-Audio-Kabel. Ein solches Kabel sollten Sie bei Ihrem Computer-
Fachha:ndler oder vielleicht auch beim Hersteller Ihres CD-ROM-Laufwerks
bekommen.

(DOS/WINDOWS): Wenn Sie DOS-Spiele unter Windows starten, wird dies
meist nicht funktionieren. Sie werden Sound ho:ren, der sich dauernd
wiederholt, mo:glicherweise auch gar keine Musik oder Soundeffekte,
vielleicht auch eine Fehlermeldung wie "DMA Buffergro:sse zu klein..." erhalten.
Starten Sie DOS-Spiele am besten nur unter DOS.

(DOS): Versuchen Sie es mit neuen Treibern! Bei DOS-Spielen schadet es
nie, sich an den Technischen Kundendienst von Sierra zu wenden oder
in unserer BBS zu schauen, ob es Soundtreiber-Updates gibt. Wir ko:nnen
Ihnen diese Treiber auch kostenlos zusenden.

(DOS): Wenn der Ton "stottert" oder sich wie eine Schallplatte mit Sprung
anho:rt, besteht vielleicht ein DMA- oder IRQ-Konflikt. Es kann aber
auch daran liegen, dass nicht genu:gend Audio-Buffer vorhanden ist.
In der AUTOEXEC.BAT findet sich normalerweise eine Einstellung in der
Zeile von MSCDEX, zum Beispiel /:20 oder etwas a:hnliches. Versuchen Sie,
hier die Werte 8, 10, 12 oder 15 einzusetzen. Versuchen Sie auch, den Zusatz
/M:<Wert> ganz zu lo:schen oder ihn hinzuzufu:gen, wenn er bisher gefehlt
hat. Wir empfehlen, A:nderungen in der AUTOEXEC.BAT nur auf einer
Boot-Disk vorzunehmen.

(DOS): Stellen Sie sicher, dass alle Treiber und die fu:r die Konfiguration no:tigen
Eintra:ge vorhanden sind, besonders dann, wenn Sie eine vom Spiel erstellte
Boot-Disk benutzen. Die meisten Utilities, die Boot-Disks erstellen, sind
in der Lage, ga:ngige Treiber zu erkennen und in die AUTOEXEC.BAT und
CONFIG.SYS zu u:bernehmen, doch werden exotische Treiber oft nicht erkannt,
und deshalb werden auch in die AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS entsprechende
Eintra:ge nicht u:bernommen. Sie mu:ssen dies dann manuell
vornehmen. Eine Liste der ga:ngigen Treiber und Werte fu:r verschiedene
Soundkarten finden Sie in diesem Dokument. Fu:r detailliertere Informationen
lesen Sie bitte die Dokumentation Ihrer Soundkarte oder wenden sich an
den Hersteller.

(DOS): Wenn Sie ein a:lteres Spiel auf einem schnelleren Computer
(meist 486 oder schneller) spielen, kann es vorkommen, dass der
Computer zu schnell ist und daher die Soundkarte nicht initialisiert
wird, so dass kein Sound zu ho:ren ist. Oft erscheint eine Fehlermeldung,
die darauf hinweist, dass die Installation gescheitert ist, aber nicht immer.
Versuchen Sie, den TURBO-Schalter Ihres Computers auszuschalten (wenn
er einen hat), und starten Sie das Spiel nochmals. Meist kann dann
die Soundkarte initialisiert werden. Nach Spielstart ko:nnen Sie den
Turbo dann wieder einschalten. Schauen Sie weiter hinten in der
Treiberliste dieses Dokuments nach dem upgedateten Treiber 486SBDRV,
der dieses Problem bei einer Reihe von Spielen lo:st.

(WINDOWS): Wenn Sie unter WINDOWS spielen und keine Musik ho:ren,
stellen Sie sicher, dass der Midi Mapper richtig eingestellt ist. Sie sollten
"Base" wa:hlen und dann die folgenden Schritte ausfu:hren, um den Midi Mapper
fu:r eine Standard-Soundkarte (Sound Blaster, ProAudio Spectrum o.a:.)
zu konfigurieren: 1. Doppelklicken Sie auf Hauptgruppe, dann auf Control
Panel, dann auf Midi Mapper. 2. Klicken Sie auf NEU. Geben Sie einen
Namen (irgendeinen Namen) ein, klicken Sie nun OK. 3. Jetzt erscheint
der Bildschirm MIDI SETUP. In der Spalte mit den Ports mu:ssen Sie Kanal
13 suchen und anklicken. Wenn Sie nun auf den Pfeil klicken, erscheint
eine Liste mit Treibern. 4. Wa:hlen Sie einen Treiber, der "FM Synthesis" hat.
Es kommen verschiedene Namen in Frage, beispielsweise ko:nnen "Voyetra 
SuperSapi FM Driver" und "Yamaha OPL-3 FM Synthesizer" darunter sein.
5. Gehen Sie fu:r die Kana:le 14, 15 und 16 ebenso vor. 6. Klicken Sie auf OK,
und wa:hlen Sie "Ja", wenn der Computer fragt, ob er die neuen Werte speichern
soll. 7. Schliessen Sie den Midi Mapper, und starten Sie das Spiel. Nun sollten
Sie Musik ho:ren.

(WINDOWS): Wenn der Ton bei einem Windows-Spiel "stottert" oder
wie eine Platte mit Sprung klingt, kann das an zu viel oder zu wenig
Audio-Buffer liegen. Versuchen Sie folgendes: Meist wird eine Zeile im Stil
von "DMABufferSize=32" (oder ein anderer Wert) im Abschnitt [386ENH]
Ihrer SYSTEM.INI sein (befindet sich im Windows-Verzeichnis). Erstellen
Sie eine Sicherheitskopie der SYSTEM.INI. Starten Sie das Windows Notepad
oder einen anderen Texteditor, und bearbeiten Sie damit die SYSTEM.INI
wie folgt: Suchen Sie die Zeile mit DMABufferSize. Setzen Sie den Wert auf
256. Andere mo:gliche Werte wa:ren 128, 64 oder 32. Wir empfehlen, keine
Werte u:ber 256 zu verwenden. Wenn Sie keine DMABufferSize-Zeile finden,
fu:gen Sie eine solche im Abschnitt [386ENH] hinzu. Sie sollte so aussehen:
DMABufferSize=256    (die Gross- und Kleinschreibung muss exakt
beachtet werden).

(WINDOWS): Stellen Sie immer sicher, dass ausser den Treibern, die zu Ihrer
Soundkarte geho:ren, die folgenden Windows-Standard-Treiber installiert sind:
Timer, Midi Mapper, [mci] CD Audio, [mci] Sound und [mci] Midi Sequencer.
Es ist normalerweise empfehlenswert, immer die neuesten Treiber, die es fu:r
Ihre Soundkarte gibt, zu verwenden. Wenden Sie sich an den Hersteller Ihrer
Soundkarte, um diese zu erhalten.

(WINDOWS): Einige Windows-Erweiterungsprogramme und Bildschirmschoner
ko:nnen Konflikte mit Spielen hervorrufen, wenn sie zur selben Zeit laufen.
Dies fu:hrt oft zu Fehlermeldungen wie "Wave Out Open Error" oder "Panic: Use 
Capabilities Function...". Einige Programme, die solche Fehler
verursachen, sind Afterdark, Wired for Sound, Icon Hear-it oder Icon Do-it
und Microsoft Windows Sound Bits. Schliessen Sie diese Programme, oder
entfernen Sie die Treiber.

 SIERRA TREIBER-UPDATES -- STAND 1/10/94

Diese Liste entha:lt eine Aufstellung aller Soundtreiber, die derzeit von
Sierra erha:ltlich sind. Wenn Sie diese mo:chten, wenden Sie sich bitte
an unseren Technischen Kundendienst unter der Nummer 06103 994040,
oder downloaden Sie diese bei der Sierra BBS in den USA unter 001 206-644-0112, Compuserve oder America On-Line.

Dateiname        Beschreibung
486SBDRV        Viele a:ltere Sierra-Titel geben die Meldung aus, dass die
  Audio/Musik-Hardware nicht initialisiert werden konnte,
  wenn sie auf einem 486er gestartet werden. Dieses Update
  fu:r den Sound Blaster-Treiber behebt das Problem.
GUS32           Dieser Treiber bewirkt, dass Sierras 32-Bit-DOS-Spiele mit
  der Gravis Ultrasound zusammenarbeiten. Zu diesen Spielen
  geho:rten Police Quest 4, Gabriel Knight, Quest fu:r Glory 4
  und die CD-ROM-Version von Leisure Suit Larry 6.
GUSDRV          Dies ist ein Gravis Ultrasound-Treiber fu:r die folgenden Spiele:
  The Dagger of Amon Ra (CD), Hoyle Classic Card Games,
  King's Quest 6, Pepper's Adventures in Time, 
  Quest for Glory 3, Freddy Pharkas, Island of Dr. Brain, 
  Eco Quest 2, Police Quest 1 und Slater & Charlie go Camping.
MGCD486         Dies ist ein upgedateter Sound Blaster-Treiber fu:r Mixed Up Mother 
  Goose (CD-ROM). Er behebt den Fehler "Unable to Initialize 
  Music/Audio Hardware", wenn Sie das Spiel auf einem 486er
  unter DOS starten.
SB16DRV         Dies ist eine neue Version des Sound Blaster 16-Treibers.
  Er behebt Probleme mit Spielen, die nur ein Sample Sound
  oder Sprache abspielen und dann damit aufho:ren. Dies
  funktioniert bei allen Spielen, die nach King's Quest 5
  (also nach dem 15.11.90) vero:ffentlicht wurden,
  Kings Quest 5 selbst (Disk oder CD) nicht eingeschlossen.
SBSCI32         Dieser Sound Blaster ist fu:r Sierras 32-Bit-Spiele
  (unter GUS32 finden Sie eine Liste derselben) und 
  ermo:glicht, fu:r die I/O-Adresse einen anderen Wert als
  220 einzustellen. "ERROR 29" deutet darauf hin, dass
  Sie diesen Treiber beno:tigen.
  

EINIGE TRICKS

Im folgenden Abschnitt finden Sie die Lo:sungen zu einigen ga:ngigen Problemen,
die unsere Kunden mit speziellen Soundkarten hatten.

ENSONIQ SOUNDSCAPE

Ga:ngiges Problem: unterschiedlich. Meist kein Sound oder seltsamer Sound.

Windows & DOS (allgemein): Stellen Sie als erstes sicher, dass Sie
Ensoniqs neueste Treiber fu:r DOS und Windows haben. Diese beheben
eine Menge Fehler, die im Zusammenhang mit unserer Software aufgetreten
sind. Ensoniqs Nummer finden Sie am Ende dieses Dokumentes, die
Treiber ko:nnen aber auch bei Compuserve downgeloaded werden.

Front Page Sports Baseball & Football '95: Diese Spiele arbeiten allgemein nicht
mit Ensoniq Soundscape zusammen. Wa:hlen Sie "kein Sound".

Aces of the Pacific / Aces Over Europe: Diese Spiele funktionieren normalerweise 
auf eine der beiden folgenden Arten: 1) Stellen Sie "MT32" ein, dann klingt die
Musik klasse, aber der DAC-Sound seltsam. 2) Stellen Sie Sound Blaster ein,
dann sind die Effekte in Ordnung, aber die Musik klingt seltsam. Andere
Lo:sungen sind derzeit nicht bekannt.

Sierras Quest-Spiele (King's Quest, Police Quest, Space Quest, Quest for 
Glory) - Alle klingen gut, wenn es eine Windows-Version gibt. Bei der
DOS-Version sollten Sie fu:r die Musik bei der Installation GENERAL MIDI wa:hlen,
wenn es zur Verfu:gung steht, ansonsten SOUND BLASTER/ADLIB ODER KOMPATIBLE.
Fu:r SPRACHE/AUDIO/SOUND wa:hlen Sie am Besten THUNDERBOARD oder
SOUND BLASTER - einer der beiden Treiber sollte funktionieren. Eine Ausnahme ist
King's Quest 6 (DOS-Version): der Sound bricht ab, wenn Sie in der Buchhandlung 
sind. Leider kann man dieses Problem nicht anders beheben, als unter Windows zu 
spielen.

SOUND BLASTER 16

Ga:ngiges Problem: Der Computer ha:ngt sich auf. Meist wird das Spiel
ha:ngen bleiben, als ob es u:ber etwas nachda:chte.

Lo:sung: Nicht bei allen, aber bei den meisten unserer neueren Titel
funktioniert folgendes: Starten Sie das Installationsprogramm aus dem
Spielverzeichnis auf Ihrer Festplatte. Wa:hlen Sie fu:r Audio "Thunderboard"
anstatt "Sound Blaster". Wa:hlen Sie bei a:lteren Titeln statt dessen "AdLib".

Ga:ngiges Problem: Kein Sound, kein Audio oder Meldungen wie "Incorrect
INT setting in System.INI file", wenn Sie Windows starten.

Dies passiert normalerweise, wenn auf der Boot-Diskette kein
Eintrag fu:r den Sound Blaster 16 vorhanden ist. Sie werden eine oder
mehrere Zeilen von Hand hinzufu:gen mu:ssen. Diese sehen meist
wie folgt aus:

SET SOUND=C:\SB16
SET BLASTER= A220 I5 D1
C:\SB16\SBCONFIG.EXE /S

Wir empfehlen auch, eine Zeile mit SB16SET einzufu:gen.


MULTIMEDIA PRO 16 (auch Sound Galaxy Soundkarten)

Ga:ngiges Problem: Sprache oder Effekte nicht ho:rbar (manchmal auch keine Musik)

Lo:sung: Als erstes mu:ssen Sie das Installationsprogramm starten, fu:r Musik
"Sound Blaster" und fu:r Audio "Microsoft Windows Sound System" wa:hlen.
Nun mu:ssen Sie in das Verzeichnis MMP16P\UTILITY wechseln und
SETMODE /MSS eingeben (Enter dru:cken). Wenn Sie nun spielen, sollten
Sie Sound und Sprache haben. Starten Sie aber vor dem Spiel das Programm
SETMODE, dann sollte alles funktionieren.

Manchmal ist es jedoch auch no:tig, das Mixer-Programm der Soundkarte
zu starten. Wenn der Befehl SETMODE allein nicht hilft, versuchen Sie
folgendes:

SETMODE /MSS            (dru:cken Sie Enter)
SG16MIX                 (dru:cken Sie Enter)
SG16MIX /Q              (dru:cken Sie Enter)

Versuchen Sie nun, das Spiel zu starten. Wenden Sie sich an Reveal,
wenn es immer noch nicht klappt. Die Nummer ist unten aufgefu:hrt.


MOZART & DIAMOND SONIC SOUND

Ga:ngiges Problem: Keine Sprache oder Effekte ho:rbar (manchmal auch keine 
Musik).

Nach unserer Erfahrung arbeiten diese, wie die Sound Galaxy-Karten, meist besser,
wenn Sie eine Windows Sound System-Soundkarte emulieren. Die folgenden 
Befehle bewirken dies:

Mozart Sound Card:

CD\MOZART               (dru:cken Sie Enter)
MZTMODE/WSS             (dru:cken Sie Enter)

Diamond Sonic LX:

CD\DIAMOND              (dru:cken Sie Enter)
SNDINIT/WSS             (dru:cken Sie Enter)

Wie bei den Sound Galaxy-Karten gilt auch hier: Geben Sie diese Befehle
ein, bevor Sie das Spiel starten.


GRAVIS ULTRASOUND & ULTRASOUND MAX (unter Windows)

Ga:ngige Probleme: Keine Musik unter Windows, oft auch die Meldung
"Divide by Zero".

Die meisten Sierra-Produkte unterstu:tzen derzeit kein Patch Caching von
Soundkarten, wie es beim GUS in der Ausgangskonfiguration fu:r MIDI-
Ausgabe no:tig ist. Damit beim GUS die Musik richtig funktioniert, befolgen
Sie bitte die Anweisungen in der Windows-Anleitung des GUS, um bei diesen
den Patch-Caching-Modus auszuschalten.

Sehr kurz zusammengefasst geht das so:

1) O:ffnen Sie das Control Panel, dann den Midi Mapper.

2) Wa:hlen Sie das Setup mit dem Namen "Ultra???", wobei ??? fu:r
   den Speicher steht, den Ihr Ultrasound hat (der GUS Max hat 512K, der
   normale GUS 256K). Schliessen Sie Midi Mapper und Control Panel.
   Wenn Sie kein Setup mit dem richtigen Namen finden, und auch keines
   mit einem a:hnlichen Namen (da verschiedene Versionen teilweise unterschiedliche
   Namen haben), installieren Sie Ihre GUS-Software erneut.

Fu:hren Sie folgende Schritte jedesmal aus, bevor Sie ein Sierra-Spiel starten:

1) Wechseln Sie im Datei-Manager in das Verzeichnis \ULTRASND\MIDI
   und klicken Sie auf die Datei mit Namen "load???.mid", wobei ??? wieder
   fu:r den Speicher Ihres GUS steht (wenn Sie diese Datei nicht finden,
    schauen Sie in den Unterverzeichnissen nach - verschiedene GUS-
   Installations-Versionen haben diese Dateien an unterschiedlichen
   Stellen). Damit sollte der Media Player starten und ein 10 Sekunden
   dauerndes MIDI-Stu:ck laden, das alle Patches entha:lt, die Ihr GUS braucht.

(Weiterer Tip: wenn Sie das .MID-File auf die Sierra-Gruppe im Programm-
Manager ziehen, ko:nnen Sie ein Icon erstellen, das immer nu:tzlich sein wird,
wenn Sie ein Sierra-Spiel starten mo:chten).

2) Wenn bei einem Doppelklick auf das .MID-File der Media Player nicht
   geladen wird, versuchen Sie, diesen direkt zu starten (er ist in der Gruppe
   Zubeho:r im Programm-Manager). Wa:hlen Sie dann "O:ffnen" und die
   .MID-Datei. Klicken Sie auf Play.

3) Starten Sie das Sierra-Spiel.


INFORMATIONEN U:BER TREIBER UND KONFIGURATION

Wir ko:nnen zwar nicht alles u:ber alle erdenklichen Soundkarten oder
ihre Treiber wissen, aber wir haben eine Liste zusammengestellt, die
Konfiguration und Setup fu:r viele Soundkarten entha:lt. Diese Informationen
sind dann besonders nu:tzlich, wenn Sie eine Boot-Disk mit einem unserer
automatischen Utilities erstellt haben. Diese Programme erkennen meist nur
die ga:ngigsten Soundkarten-Konfigurationen und Treiber, aber nicht
spezifische Treiber, die viele der neueren Karten fu:r eine richtige Konfiguration
beno:tigen.

Es folgt eine Liste verschiedener Soundkarten und der no:tigen Eintra:ge
fu:r Konfiguration und / oder Treiber, die Ihre AUTOEXEC.BAT und / oder
CONFIG.SYS enthalten muss. Die meisten Boot-Disk-Utilities ko:nnen
die Zeilen SET BLASTER= und SET SOUND= in der AUTOEXEC.BAT erkennen
und auf der Boot-Diskette richtig einfu:gen, aber andere Zeilen mu:ssen
teilweise von Hand eingefu:gt werden.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder weitergehende Informationen
wu:nschen, die das Setup Ihrer Soundkarte betreffen, schauen Sie bitte
die Dokumentation Ihrer Soundkarte an, oder wenden Sie sich an den
Hersteller der Karte.

Soundkarte:     AdLib
AUTOEXEC.BAT:   NICHTS
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:          Kann nur Musik abspielen.

Soundkarte:      Aria 16
AUTOEXEC.BAT:   SET ARIA=
  SET BLASTER=
  C:\DOS\SOUNDCLT.COM
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\ARIA\BIN\SOUNDCFG.SYS
  DEVICE=C:\ARIA\BIN\SNDSAVER.SYS
Hinweis:          In einigen IBM-Modellen verwendet.

Soundkarte:     Diamond LX
AUTOEXEC.BAT:   SET SONIC=
  C:\SONIC\SONIC /B/C*
  SET BLASTER=A220 I5 D1 T4
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:          *Benutzen Sie den Schalter /C fu:r den Sound Blaster-Modus oder 
  /B fu:r den Microsoft Sound System-Modus

Soundkarte:     Ensoniq Soundscape
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET SNDSCAPE=
  C:\SNDSCAPE\SSINIT /I*
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:          *A:ltere Treiber benutzen /FM fu:r Sound Blaster-Modus und /GM fu:r 
  General Midi-Modus.

Soundkarte:     Forte 16
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET GALAXY=
  SET SOUND=
  C:\FORTE16\EMUTSR
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:          Vor allem mit Packard Bell Computern ausgeliefert.

Soundkarte:     Gravis Ultrasound
AUTOEXEC.BAT:   SET ULTRASND=
  SET ULTRADIR=
  C:\ULTRASND\ULTRINIT
  SBOS.BAT
  SET BLASTER=
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           Die Zeile SBOS.BAT muss enthalten sein, damit die
  Sound Blaster-Emulation funktioniert. 


Soundkarte:     ISP 16
AUTOEXEC.BAT:   C:\ISP16\ISPINIT /B/M*
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           */B wird fu:r den Sound Blaster-Modus verwendet, /M fu:r den
  Microsoft Sound System-Modus.

Soundkarte:     Jazz 16
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\JAZZ\JAZZ.SYS D:* Q:*
Hinweis:            D: BEZEICHNET DEN DMA-KANAL
  Q: BEZEICHNET DEN IRQ-WERT
  Diese Karte ist weitgehend mit der ProAudio Spectrum
  identisch. Spezielle Werte oder Verzeichnisse ko:nnen in
  Ihrem System von den hier genannten abweichen.

Soundkarte:     Mad 16
AUTOEXEC.BAT:   SET MAD16=
  SET BLASTER=
  C:\MAD16\M16INIT /B /M *
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           */B schaltet den Sound Blaster-Modus ein, /M den
  Microsoft Sound System-Modus.

Soundkarte:     Magic S20
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET SOUND=
  C:\MAGICS20\SNDINIT /B /M*
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           */B fu:r Sound Blaster-Modus, /M fu:r 
  Microsoft Sound System-Modus.

Soundkarte:     Mozart Sound Card
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET SOUND=
  C:\MOZART\MTZVOL.EXE
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\MOZART\MZTINIT.SYS

Soundkarte:     Orchid Gamewave
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET SOUND=
  C:\GW32\GW32.EXE
CONFIG.SYS:     NICHTS

Soundkarte:     ProAudio Spectrum 16
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\SPECTRUM\MVSOUND.SYS D:* Q:*
Hinweis:           D: BEZEICHNET DEN DMA-KANAL
  Q: BEZEICHNET DEN IRQ-WERT
  Diese Karte ist mit der Jazz identisch und wird unter
  verschiedenen Namen verkauft bzw. beigelegt.
  Werte und Verzeichnis-Namen auf Ihrem System ko:nnen
  von dem hier angegebenen abweichen.

Soundkarte:     Pro Sonic Sound Card
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\PROSONIC\PROSYS.SYS P220 I5 D1 E1

Soundkarte:     Sound Blaster 16
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET SOUND=
  C:\SB16\DIAGNOSE /S*
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\SB16\DRV\CTSB16.SYS /UNIT=0 /BLASTER=A:220 I:5 D:1 
  H:5
  DEVICE=C:\SB16\DRV\CTMM.SYS
Hinweis:           DIESE ZEILEN WERDEN NUR BENO:TIGT, UM DAS CD-ROM-
INTERFACE DER SOUNDKARTE ZU AKTIVIEREN
  * auf einigen Sound Blaster 16 kann dies auch
  C:\sb16\sbconfig.exe /s
  sein. Auf einigen Systemen ko:nnen auch Zeilen wie SET MIDI und 
  SB16SET in der AUTOEXEC.BAT sein.

Soundkarte:     Sound 16A
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET GALAXY=
  C:\AUDIO\SNDINIT.EXE /B
  SET SOUND16=
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           Meist mit Packard Bell-Systemen ausgeliefert.

Soundkarte:     Sound 144
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET GALAXY=
  SET SOUND=
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           Meist mit Packard Bell-Systemen ausgeliefert.

Soundkarte:     Vibra 16
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET SOUND=
  C:\VIBRA16\DIAGNOSE /S
  C:\VIBRA16\MIXERSET /P/Q
CONFIG.SYS:     DEVICE=C:\VIBRA16\DRV\VIBRA16.SYS
  DEVICE=C:\VIBRA16\DRV\CTMMSYS.SYS (UM DAS CD ROM-INTERFACE ZU
AKTIVIEREN)
Hinweis:           Nach unseren Erfahrungen ist die Vibra 16 praktisch mit dem Sound 
  Blaster 16 identisch.

Soundkarte:     Voyetra Sound
AUTOEXEC.BAT:   SET BLASTER=
  SET ISP16=
  C:\ISP16\ISPINIT /B
CONFIG.SYS:     NICHTS
Hinweis:           Diese Karte scheint mit der ISP 16 identisch zu sein.


SOUNDKARTEN-HERSTELLER

Im folgenden sind einige der bekannteren Soundkarten-Hersteller aufgefu:hrt,
fu:r den Fall, dass Sie mit ihnen Kontakt aufnehmen mu:ssen, um mehr 
Informationen oder Hilfe bei der Konfiguration Ihrer Soundkarte oder bei
der Benutzung der dazugeho:rigen Utilities zu erhalten. Diese Hersteller 
haben alle ihren Sitz in den USA, daher mu:ssen Sie bei einem Anruf dort
die internationale Vorwahl 001 vor die eigentliche Nummer setzen.

Bitte beachten Sie, dass die kostenlosen Telefon/Telefax-Nummern, die mit
der Nummer 800 anfangen, nur dann zu erreichen sind, wenn Sie sich in den
USA selbst befinden. 

AdLib Inc.
AdLib, AdLib Gold
Techn. Kundendienst:   800-463-9676

Aztech
Sound Galaxy, Sound Galaxy Pro 16
Techn. Kundendienst:   800-886-8879

CompuAdd Multimedia
Compuadd Computer Systems und Compuadd sound Cards
Techn. Kundendienst:   512-250-1489

Creative Labs
Gameblaster, Sound Blaster, Sound Blaster Pro, Sound Blaster 16, AWE 32
Techn. Kundendienst:   405-742-6622
BBS:            405-742-6660

Ensoniq
Ensoniq Soundscape, Soundscape Daughterboard
Techn. Kundendienst:   215-647-3930

Gravis 
Ultrasound, Ultrasound Max
Techn. Kundendienst:   604-431-1807
BBS:            604-451-9358
FAX:            604-431-5927

Media Vision 
Thunderboard, Pro Audio Spectrum, Pro Audio Spectrum/Studio 16
Techn. Kundendienst:   510-770-8600
BBS:            510-770-0968

Packard Bell 
Computers
Packard Bell liefern Ihre Systeme meist mit einer der folgenden Soundkarten aus: 
Sound 16A, Sound 144, Sound Galaxy, Multimedia Pro 16, 
Forte 16, ISP 16 Soundkarten.
Techn. Kundendienst:   800-733-4411
BBS:            818-773-7207
FAX:            818-773-9831

Reveal
Multimedia Pro, Multimedia Pro 16. 
Reveal Soundkarten werden mit verschiedenen Systemen ausgeliefert,
am ha:ufigsten mit Computern von Packard Bell.
Techn. Kundendienst:   818-704-6300
FAX:            818-340-2379



SIERRA ON-LINE MS-DOS 5.0 + Boot-Disketten-Anweisungen

Die folgenden Anweisungen wurden von Sierras Technischem Kundendienst als zusa:tzlicher Kundenservice vorbereitet.
BITTE BEACHTEN SIE: Sierra macht keine Zusagen, garantiert und/oder verspricht nicht, DASS DIE FOLGENDEN ANWEISUNGEN AUF IRGENDEINEM UND/ODER JEDEM COMPUTERSYSTEM FUNKTIONIEREN.

Diese Anweisungen gelten nur fu:r 386er, 468er und Pentium-Computer,
die MS-DOS 5.0 oder ho:her benutzen.

1. Schritt: Herausfinden, welche Art von Boot-Diskette Sie beno:tigen:
        
Bevor Sie eine Boot-Diskette erstellen, mu:ssen Sie zuerst die Anforderungen des 
Spiels und des Systems, fu:r das Sie die Boot-Diskette erzeugen, herausfinden. 
Sehen Sie in der Spieledokumentation, auf dem kleinen Aufkleber auf der 
Verpackungsschachtel, der die Spieleanforderungen entha:lt, oder - falls no:tig - in 
Ihrer Systemdokumentation nach, um die Anforderungen zum Erstellen einer 
funktionierenden Boot-Diskette zu erfahren.
Von zentraler Bedeutung ist die Speichermenge, die das Spiel beno:tigt.
Im wesentlichen gibt es drei Hauptarten von Boot-Disketten, die Ihnen gela:ufig 
sein sollten:

WINDOWS BOOT-DISKETTE: Windows Boot-Disketten sollten so viel wie mo:glich 
Extended (XMS) Memory freisetzen. Windows Boot-Disketten beno:tigen weder Expanded 
Memory noch mu:ssen sie sich mit dem Freisetzen von konventionellem Speicher bescha:ftigen.
Windows Boot-Disketten mu:ssen keine Maus-Treiber laden, da Windows seinen eigenen 
Maus-Treiber besitzt. Kurz gesagt, Sie mu:ssen diese Dinge im Hinterkopf haben, wenn Sie
eine Windows Boot-Diskette erstellen.

Eine Windows Boot-Diskette sollte so viel Extended Memory wie mo:glich freisetzen.
Um dies zu erreichen, muss HIMEM.SYS in der CONFIG.SYS-Datei geladen werden.
Windows bescha:ftigt sich im allgemeinen nicht mit der Menge an freiem konventionellen
Speicher. Windows hat einen eigenen Maus-Treiber. Sie mu:ssen keinen Maus-Treiber laden.

STANDARD DOS-BOOT-DISKETTEN: Die Aufgabe dieser Boot-Disketten ist es, so 
viel konventionellen Speicher wie mo:glich (von max. 640KB) bereitzustellen, meist auch
Expanded Memory. Die meisten alten Sierra-Spiele fallen in diese Kategorie, ebenso 
viele neuere Titel. Einige Beispiele sind unten angefu:hrt.
Kurz zusammengefasst, eine STANDARD DOS BOOT-DISKETTE sollte:

Die Menge an frei verfu:gbarem konventionellen Speicher maximieren (von maximal
640 KB). Wenn no:tig, konfigurieren Sie den Computer zur Bereitstellung von Expanded Memory.
Um Expanded (EMS) Memory zu ermo:glichen und den konventionellen Speicher zu
maximieren, muss Ihre Boot-Diskette HIMEM.SYS und EMM386.EXE laden. Laden Sie
alle beno:tigten Treiber fu:r Ma:use, Soundkarten, CD ROMs, etc.

King's Quest 1-6        
Space Quest 1-5 
Police Quest 1-3        
Leisure Suit Larry 1-5
Quest for Glory 1-3     
Aces Over Europe*       
Aces of the Pacific*    
FPS: Football Pro (alle Versionen)*        
Betrayal at Krondor*    
FPS: Baseball*          

*kennzeichnet ein Spiel, das Expanded Memory (EMS) beno:tigt

Beachten Sie, dass es bei den aufgefu:hrten Spielen Ausnahmen gibt. Zum Beispiel
kann King''s Quest 6 CD unter Windows laufen, so dass Sie eine Windows 
Boot-Diskette erstellen sollten, falls Sie es unter Windows installieren und laufen
lassen wollen.

(DOS): SCI 32 BOOT-DISKETTE: SCI 32 Spiele benutzen sogenannte DOS Extender-
Programme, die das Speichermanagement fu:r das Spiel steuern. Deshalb mu:ssen SCI
Boot-Disketten KEINE Speichermanager wie HIMEM.SYS und EMM386.EXE laden.
SCI 32 BOOT-DISKETTEN bescha:ftigen sich auch nicht mit der Freisetzung von
konventionellem Speicher, wie dies Standard DOS-Boot-Disketten machen.
WICHTIGER HINWEIS: Sie mu:ssen sich nur mit diesen Richtlinien bescha:ftigen, 
wenn Sie vorhaben, Ihr SCI 32 Spiel unter DOS zu betreiben. Wenn Sie es unter Windows
laufen lassen (und es unter Windows laufen kann), dann mu:ssen Sie eine Windows
Boot-Diskette erstellen.

Kurz zusammengefasst, eine DOS SCI 32 BOOT-DISKETTE sollte:

Keine Speichermanager wie HIMEM.SYS, EMM386.EXE, QEMM, etc. laden.
Alle fu:r Soundkarten, CD-ROMs, Ma:use etc. beno:tigten Treiber laden.

Die folgenden Liste entha:lt alle neueren SCI 32 Programme:

Police Quest 4              
Gabriel Knight           
Quest for Glory 4  
Leisure Suit Larry 6 (nur VESA CD-Version)     
Inca II                       
Aces of the Deep
EarthSiege              
Battledrome

Sobald Sie die allgemeine Boot-Diskettenart, die Sie beno:tigen, kennen, benutzen
Sie die folgende Aufza:hlung, um herauszufinden, welche Treiber eventuell fu:r Ihre
Boot-Diskette von Bedeutung sind.

Beno:tigt Ihr Spiel oder System ...

1.) ein CD-ROM-Laufwerk? Die meisten CD-Spiele beno:tigen einen CD-ROM-Treiber zum
     einwandfreien Spielen, jedoch ist dies nicht immer der Fall. Einige CD-Spiele
     ko:nnen auf der Festplatte installiert und ohne die CD gespielt werden, so z.B. 
    Aces Over Europe/Pacific und Betrayal at Krondor.

2.) eine Maus? Fu:r viele DOS-Spiele wird eine Maus empfohlen oder sogar beno:tigt.
     Um die Maus unter DOS zu benutzen, muss ein Maus-Treiber (ein speicher-
     residentes Programm, das DOS erkla:rt, wie es mit Ihrer Maus kommunizieren
     muss) entweder durch die AUTOEXEC.BAT- oder die CONFIG.SYS-Datei auf der 
     Boot-Diskette geladen werden. So zum Beispiel Sierras "Quest"-Reihe wie
     Police Quest, King's Quest etc.
    
3.) einen Festplattenkompressions-Treiber? Wenn Sie STACKER, DBLSPACE, DRVSPACE 
     oder ein anderes Kompressionsprogramm benutzen, so mu:ssen Sie einen speziellen
     speicher-residenten Treiber fu:r Ihr Kompressionsprogramm laden.

4.) einen Soundkartentreiber? Einige Soundkarten beno:tigen spezielle speicher-residente
     Gera:tetreiber, so dass DOS Ihre Soundkarte benutzen kann. Einige bekannte Beispiele 
     sind die ProAudio Spectrum 16 und die Gravis Ultrasound.

     Wenn Sie so ermittelt haben, welche Konfiguration Sie beno:tigen, fahren Sie mit
      Schritt 2 fort.

WICHTIGER HINWEIS: Bitte lesen Sie alle Anweisungen, bevor Sie die
Boot-Diskette erzeugen. 

2. SCHRITT: DIE DISKETTE FORMATIEREN

BITTE BEACHETEN SIE: Es ist no:tig, die Diskette zu formatieren, auch wenn 
sie bereits formatiert ist. Der Anhang /S wird Programme auf die Boot-Diskette
u:bertragen, die zum einwandfreien Arbeiten der Diskette beno:tigt werden.

Zum Erstellen einer Boot-Diskette mu:ssen Sie eine HD-Diskette in
Laufwerk A: formatieren. Achtung: Dies wird nicht im B: Laufwerk funktionieren.
Geben Sie folgendes ein:

FORMAT  A:/S  <ENTER>

(Fu:gen Sie vor dem Dru:cken von ENTER ein Leerzeichen und dann /F:360 oder /F:720
am Ende des Befehls hinzu, wenn Sie eine Low Density-Diskette benutzen.)
Weitere Informationen u:ber den Gebrauch von FORMAT entnehmen Sie bitte
Ihrem DOS-Handbuch.
 
Falls das System nach Eingabe dieses Befehls mit "Bad command or file name" antwortet,
dann geben Sie folgendes ein:

PATH=C:\DOS  <ENTER>

Jetzt geben Sie nochmals den FORMAT-Befehl ein. Sollten Sie weiterhin dieselbe
Fehlermeldung erhalten, so ist der MS DOS FORMAT-Befehl eventuell nicht in
Ihrem System vorhanden, oder er wurde umbenannt. Programme wie PC Tools und
Norton Disk Utilities ko:nnen den Befehl umbennen, um den Verlust von Daten zu verhindern.  

Sobald Sie den obigen Schritt durchgefu:hrt und die Diskette richtig formatiert haben, 
mu:ssen Sie die AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS-Dateien fu:r Ihre Boot-Diskette
erstellen. Am einfachsten ist dies mit dem "EDIT"-Befehl. Dieser ruft den
DOS-Editor auf, ein einfaches, leicht zu bedienendes Texteditierprogramm, 
das wie ein einfaches Textverarbeitungsprogramm funktioniert. Sie mu:ssen nur
die erste Zeile des Programms, das Sie erzeugen wollen, eingeben und dann ENTER
dru:cken, um in die na:chste Zeile zu gelangen. Sie ko:nnen den Cursor mit der Tastatur
oder der Maus bewegen, um die Menu:s zum Abspeichern oder Laden von Files zu 
bedienen. Fu:r weitere Informationen u:ber das DOS Editierprogramm schlagen Sie in Ihrer 
DOS-Dokumentation nach. 
  
Gehen Sie zur DOS-Eingabeaufforderung. Legen Sie eine Diskette in Laufwerk A:
und tippen Sie dann:

A: <ENTER>

Nun ko:nnen Sie CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT erzeugen. Geben Sie ein:

EDIT CONFIG.SYS <ENTER> 

ODER

EDIT AUTOEXEC.BAT <ENTER>

Sollte das System auf die Eingabe dieses Befehls mit  "Bad command or file name"
antworten, dann geben Sie ein:

PATH=C:\DOS  <ENTER>

Der DOS-Editor wird eine neue Datei namens CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT
erzeugen, und Sie sollten einen freien, blauen Bildschirm erhalten, in dem Sie
die Daten zum Erzeugen und Abspeichern von CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT
eingeben ko:nnen. Sollten Sie Hilfe bei der Benutzung des DOS-Editors oder des 
EDIT-Befehls beno:tigen, schlagen Sie bitte in Ihrem DOS Handbuch nach.

Wir werden zuerst CONFIG.SYS erzeugen.

VORSCHLAG

Falls mo:glich, empfehlen wir ausdru:cklich, AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS
von Ihrer Festplatte auszudrucken, um einen Vergleich fu:r das Erstellen der Boot-
Diskette zu haben. Falls Sie nicht drucken ko:nnen, ko:nnen Sie sich jederzeit
AUTOEXEC.BAT oder CONFIG.SYS auf Ihrer Festplatte ansehen, indem Sie zur
DOS-Eingabeaufforderung gehen und folgendes eingeben:

TYPE AUTOEXEC.BAT | MORE    <ENTER>

ODER 

TYPE CONFIG.SYS | MORE    <ENTER>

ANMERKUNG: Das | Symbol wird "Pipe"-Befehl genannt und durch das Dru:cken 
von <Alt Gr> und < erzeugt.

Wenn Sie an der Erstellung der CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT-Dateien arbeiten
und sich entscheiden, AUTOEXEC.BAT und/oder CONFIG.SYS auf Ihrer Festplatte
anzusehen, vergewissern Sie sich, dass Sie vor Verlassen des DOS-Editors ihre Arbeit
abspeichern. Sie ko:nnen dies entweder durch Dru:cken von "FILE" und dann "SAVE" 
machen oder ALT gedru:ckt halten und nacheinander die F-Taste und die X-Taste dru:cken.
Der DOS-Editor wird Sie fragen, ob Sie die Datei sichern wollen. Antworten Sie mit
"Y" fu:r "Yes".

3. Schritt: Erstellen von CONFIG.SYS

Wechseln Sie zu Ihrem Laufwerk A:, tippen Sie EDIT CONFIG.SYS und dru:cken Sie 
ENTER, wie oben beschrieben. Dies wird Sie in den DOS-Editor bringen, so dass Sie 
mit der Erstellung der Boot-Diskettendateien beginnen ko:nnen. Unten stehen Anweisungen,
was Sie in Ihre CONFIG.SYS (und spa:ter in AUTOEXEC.BAT) eingeben mu:ssen. Neben
jeder Zeile stehen Informationen u:ber die Befehlszeile und ob Sie die entsprechende Zeile
fu:r Ihr Spiel oder System, fu:r das Sie die Boot-Diskette erstellen, beno:tigen oder nicht.
Vergewissern Sie sich, dass Sie jede Zeile genau so eingeben wie angegeben, in der 
gleichen Reihenfolge wie angegeben. Nachdem Sie eine Zeile eingegeben haben, gehen 
Sie zur na:chsten Zeile, indem Sie ENTER dru:cken oder den Cursor herunterbewegen. 
U:berspringen Sie Zeilen, die Sie nicht fu:r Ihr Spiel oder System beno:tigen, fu:r das Sie die 
Boot-Diskette erstellen. Lesen Sie die Anweisungen aufmerksam durch, um die 
bestmo:gliche CONFIG.SYS- und AUTOEXEC.BAT-Datei fu:r Ihr System und Spiel erzeugen.

DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS
Diese Zeile wird fu:r ziemlich alle DOS (mit Ausnahme von SCI 32) Boot-Disketten
und absolut sicher fu:r alle Windows Boot-Disketten beno:tigt. Sie erlaubt Zugriff
auf Extended (XMS) Memory und ist ebenso fu:r das Einrichten von Expanded (EMS)
Memory no:tig, wenn dies von Ihrem DOS Spiel beno:tigt wird.

DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE  NOEMS
Diese Zeile wird fu:r Standard DOS-Boot-Disketten beno:tigt. Sie erlaubt Zugriff auf 
Upper und Expanded Memory. Sollte das Spiel, fu:r das Sie die Boot-Diskette erzeugen,
Expanded Memory beno:tigen, benutzen Sie statt dessen die zweite EMM386 Zeile (Sie 
brauchen nicht beide!). EMM386 wird nicht fu:r eine Windows Boot-Diskette beno:tigt,
also ignorieren Sie diese Zeile, wenn Sie eine Windows Boot-Diskette erstellen.

DEVICE=C:\DOS\EMM386 RAM 1024
Fu:r Programme, die 1 MB Expanded (EMS) Memory beno:tigen. Beno:tigt das Spiel
mehr als 1 MB EMS, ersetzen Sie die Menge beno:tigtes RAM. Geben Sie z.B. 2048
statt 1024 ein, wenn das Spiel 2 MB RAM beno:tigt, 3072 fu:r 3 MB RAM usw. 

DOS=HIGH,UMBFILES=30BUFFERS=20DEVICEHIGH=C:\DOS\SETVER.EXE
Diese vier Zeilen werden fu:r jede Boot-Diskette gebraucht und passen zu jeder
Konfiguration.

STACKS=9,256
Diese Zeile wird nur fu:r Windows Boot-Disketten beno:tigt.
Ist die Boot-Diskette, die Sie erstellen, nicht fu:r Windows oder ein Windows-Spiel,
brauchen Sie diese Zeile nicht. Falls Sie eine Disk Kompression benutzen:
Der folgende Abschnitt entha:lt einige gebra:uchliche Zeilen, die Sie CONFIG.SYS
hinzufu:gen mu:ssen, wenn Sie Kompressionssoftware wie Doublespace, Drivespace,
Stacker oder Superstor benutzen. Falls Sie keine Kompression benutzen, springen
Sie zum na:chsten Abschnitt.
 
DEVICEHIGH=C:\DOS\DBLSPACE.SYS /MOVE
Anwender von DOS 6.0 oder 6.2, die Doublespace benutzen, beno:tigen diese Zeile.

DEVICEHIGH=C:\DOS\DRVSPACE.SYS /MOVE
Anwender von DOS 6.22, die Drivespace benutzen, beno:tigen diese Zeile.

DEVICEHIGH=C:\STACKER\STACHIGH.SYS
Anwender von Stacker 3.1 und MS-DOS 6.0 beno:tigen diese Zeile.

DEVICE=C:\STACKER\STACKER.COMDEVICE=C:\STACKER\SSWAP.COM
Stacker 3.1 und MS-DOS 5.0 oder niedriger beno:tigte Zeile.

DEVICEHIGH=SSTORDRV.SYS  DEVICE=DEVSWAP.COM
Fu:r Superstore beno:tigte Zeile.

Bei CD-ROM Spielen: Wenn Ihr Spiel eine CD-ROM beno:tigt, dann sollte die na:chste
Zeile Ihren CD-ROM-Gera:tetreiber laden. Falls Sie nicht sicher sind, wie diese
Zeile aussehen muss (sie variiert von System zu System), gehen Sie zu dem
eingerahmten Abschnitt genannt "Vergleichskasten A: Bestimmung des CD-ROM-
Gera:tetreibers fu:r Ihre CONFIG.SYS-Datei"). Vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre bisherige
Arbeit durch das Anwa:hlen von FILE und anschliessend SAVE aus der Menu:leiste des
DOS-Editors sichern. Sobald Sie die Zeile, die Ihren CD-ROM-Gera:tetreiber la:dt, gefunden 
haben, schreiben Sie sie in die Zeile unten. Dann beginnen Sie bei Schritt 3 oben und fu:gen
die Zeile, die Sie aufgeschrieben haben, in Ihre CONFIG.SYS-Datei auf der Boot-Diskette ein.

Ihre CD-ROM-Gera:tetreiberzeile:______________________________________________

Fu:r Systeme, die einen Treiber fu:r die Soundkarte laden mu:ssen: Einige
Soundkarten beno:tigen spezielle Treiber, die in CONFIG.SYS geladen werden mu:ssen, 
damit der Computer die Soundkarte erkennen und benutzen kann.

DEVICEHIGH=C:\PROAUDIO\MVSOUND.SYS D:3 Q:7 

DEVICEHIGH=C:\ROAUDIO\MVSOUND.SYS D:3 Q:7 J:1

Diese drei Zeilen sind verschiedene Beispiele fu:r Eintra:ge, die fu:r 
eine auf DMA 3 and IRQ 7 gesetzte ProAudio Spectrum 16-Soundkarte benutzt werden.
Beachten Sie, dass die tatsa:chliche Zeile a:hnlich wie diese aussehen kann,
aber sie muss nicht identisch sein. 

DEVICEHIGH=C:\JAZZ\JAZZ.SYS D:3 Q:7
Dies ist fu:r eine auf DMA 3 and IRQ 7 gesetzte Jazz 16-Soundkarte (die u:brigens
der ProAudio Spectrum 16 entspricht). Fu:r weitere, spezielle Informationen zu
Ihrem Soundkartentreiber (falls sie einen benutzen), lesen Sie den Treiber- &
Konfigurationsinformationsabschnitt des Soundkarten Troubleshooting-Teils durch
(Abschnitt III). Sie ko:nnen auch Ihre Soundkartenanleitung, die AUTOEXEC.BAT-
oder CONFIG.SYS-Dateien auf Ihrer C:-Platte oder Ihren Soundkartenhersteller befragen.

Fu:r DOS-Spiele, die eine Maus beno:tigen (oder falls Sie sonst eine Maus mit
Ihrem DOS-Programm benutzen wollen): Einige Maustreiber mu:ssen in der CONFIG.SYS-
Datei, die meisten aber in der AUTOEXEC.BAT-Datei geladen werden. Sollten Sie sich nicht 
sicher sein, wie die Zeile zum Laden Ihres Maustreibers aussehen muss, wenden Sie sich an 
VERGLEICHSKASTEN A: "Ihren Maustreiber finden".
Bevor Sie auf Maustreiberjagd gehen, vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre bisherige
Arbeit durch das Anwa:hlen von FILE und anschliessend SAVE aus der Menu:leiste des
DOS-Editors sichern.

Schritt 4: ERSTELLUNG VON AUTOEXEC.BAT:

Sobald Sie CONFIG.SYS erzeugt haben, werden Sie eine AUTOEXEC.BAT-Datei
erstellen mu:ssen (wiederum durch Benutzen des EDIT AUTOEXEC.BAT-Befehls
von der DOS-Eingabeaufforderung A: aus).

SET COMPSPEC=C:\DOS\COMMAND.COM
PROMPT $P$G
PATH C:\DOS
Diese drei Zeilen ko:nnen und sollten bei jeder Boot-Diskette benutzt werden.
Fu:r Systeme, die einen Soundkartentreiber laden mu:ssen:
Fu:r einige Soundkarten mu:ssen spezielle Treiber geladen werden, damit der
Computer diese konfigurieren, erkennen und benutzen kann. Ein bekanntes Beispiel
ist die Sound Blaster 16-Soundkarte, die diese zwei Zeilen beno:tigt:

SET BLASTER=A220 Ix Dx  
A220 ist die Ausgangsadresse Ihrer Soundkarte.
Ein weiterer mo:glicher Wert ist 240.
Dementsprechend steht das x hinter IRQ und DMA fu:r die entsprechende
Einstellung Ihres Sound Blaster 16.
Typische Einstellungen sind DMA 1 und IRQ 5. Fu:r diese wu:rde die Zeile so aussehen:
SET BLASTER=A220 I5 D1

C:\SB16\SBCONFIG.EXE /S
Dies konfiguriert den Sound Blaster 16. Eine andere mo:gliche Variante
(je nach Modell des Sound Blaster 16, den Sie haben) ko:nnte so aussehen:
C:\SB16\DIAGNOSE /S. Fu:r weitere Informationen zu Ihrem Soundkartentreiber
und der Konfigurationszeilen (falls no:tig) wenden Sie sich bitte an Ihr Soundkarten-
handbuch oder den Hersteller. Schauen Sie auch in Ihrer AUTOEXEC.BAT
auf der Festplatte nach.

Falls Ihr Spiel auf ein CD-ROM-Laufwerk zugreift: Die na:chste Zeile sollte
die "MSCDEX"-Zeile laden, so dass Ihr Computer das CD-ROM erkennen und 
benutzen kann. Falls Sie sich nicht sicher sind, wie diese Zeile aussehen muss,
lesen Sie bitte "Vergleichskasten C: MSCDEX lokalisieren" (Wiederum sollten Sie 
sich vergewissern, dass Sie Ihre bisherige Arbeit durch das Anwa:hlen von FILE und
anschliessend SAVE aus der Menu:leiste des DOS-Editors sichern).


Ihre MSCDEX-Zeile:_______________________________________________________

Fu:r DOS-Spiele, die eine Maus beno:tigen (oder falls Sie sonst eine Maus mit
Ihrem DOS-Programm benutzen wollen): Einige Maustreiber mu:ssen in der CONFIG.SYS-
Datei geladen werden, aber ha:ufiger ist der Aufruf aus der AUTOEXEC.BAT.
Sollten Sie sich nicht sicher sein, wie die Zeile zum Laden Ihres Maustreibers
aussehen muss, wenden Sie sich an VERGLEICHSKASTEN A: "Ihren Maustreiber finden".
Bevor Sie auf Maustreiberjagd gehen, vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre bisherige
Arbeit durch das Anwa:hlen von FILE und anschliessend SAVE aus der Menu:leiste des
DOS-Editors sichern.


VERGLEICHSKASTEN A

BESTIMMUNG DES CD-ROM-GERA:TETREIBERS FU:R IHRE CONFIG.SYS-DATEI

Um Ihr CD-ROM-Laufwerk zu finden und darauf zugreifen zu ko:nnen, muss Ihr Computer
den richtigen Gera:tetreiber fu:r Ihr CD-ROM laden. Dieser Treiber wird in der
CONFIG.SYS-Datei geladen. Der beste Weg zum Finden und Identifizieren des 
richtigen CD-ROM-Treibers ist das Suchen in der CONFIG.SYS-Datei auf Ihrer
Festplatte. Sollten Sie in der Lage sein, CONFIG.SYS zum Vergleich auszudrucken,
suchen Sie nach einer Zeile, die den gegebenen Beispielen a:hnelt, und schreiben Sie sie
in den vorbereiteten Platz unten (oder markieren Sie sie in Ihrem Ausdruck).
Haben Sie keinen Ausdruck Ihrer CONFIG.SYS-Datei, so schauen Sie sich die Datei mit 
Hilfe der im Vorschlagskasten am Anfang des Dokumentes gegebenen Anleitung an. 

Sobald Sie die Datei auf dem Bildschirm haben, suchen Sie nach der Zeile, die 
das CD-ROM-Gera:t mit dem gleichen Anhang "/D:" wie die MSCDEX-Zeile in der 
AUTOEXEC.BAT entha:lt. Fu:r das oben gegebene Beispiel wu:rden wir also nach einer
Zeile suchen, die "MSCD001" oder etwas sehr a:hnliches entha:lt. Diese Zeile sollte in etwa
wie eine der folgenden aussehen.

DEVICE=C:\DRV\CDROMDRV.SYS  /D:MSCD001  /P:220  
DEVICEHIGH=C:\DRV\CDROMDRV.SYS  /D:MSCD001  /P:220  
DEVICEHIGH  /L:14652  =C:\DRV\CDROMDRV.SYS  /D:MSCD001  /P:220  

Ihre Zeile kann von den oben genannten abweichen. Bitte notieren Sie
die vollsta:ndige Zeile, die dem Laufwerksbuchstaben folgt, in dem
vorbereiteten Platz unten. Vergewissern Sie sich, dass Sie das ganze Laufwerk und
den ganzen Pfad zu Ihrem CD-ROM-Treiber notieren. Zum Beispiel sollte
jede der oberen Zeilen wie folgt aussehen

DEVICEHIGH=C:\DRV\CDROMDRV.SYS  /D:MSCD001  /P:220                              

IHR CD ROM-GERA:TETREIBER (im CONFIG.SYS-File):
DEVICEHIGH=                                                                                                                                                               
       


VERGLEICHSBOX B

DEN MAUSTREIBER FINDEN
        
Wenn Sie in Ihrem Spiel eine Maus benutzen wollen, so wird es zuerst no:tig sein,
den Maustreiber zu laden. Um dies zu tun, finden Sie den Maustreiber und kopieren
ihn auf Ihre Boot-Diskette in Laufwerk A:. Es gibt zwei Arten von Maustreibern:
MOUSE.SYS, der in der CONFIG.SYS-Datei geladen werden muss, und MOUSE.COM oder 
MOUSE.EXE, die in der AUTOEXEC.BAT-Datei geladen werden mu:ssen. Weil 
MOUSE.SYS fu:r gewo:hnlich kleiner als MOUSE.COM ist, empfehlen wir, MOUSE.SYS zu 
benutzen, um mehr Speicher freizuhalten.

a) Die Maustreiber finden:
Falls Sie nicht wissen, wo sich MOUSE.SYS oder MOUSE.COM in Ihrem System 
befinden, sollte Ihnen der unten stehende Befehl eine Hilfe beim Auffinden sein.
Fu:r MS-DOS 5.0 oder ho:her, versuchen Sie, die folgenden Befehle an Ihrem C: -Prompt
einzugeben, um Ihren Maustreiber zu finden.

DIR  \MOUSE  /S  <ENTER>
DIR ?MOUSE /S   <ENTER>
DIR  ??MOUSE /S  <ENTER>

Dieser Befehl funktioniert nur mit MS-DOS 5.0 oder ho:her und veranlasst das System, alle 
Unterverzeichnisse nach einer "MOUSE" genannten Datei zu durchsuchen. Findet das 
System eine "MOUSE" genannte Datei, so gibt es den Pfad an, wo sich die Datei befindet.
Wenn sich zum Beispiel die MOUSE.SYS-Datei im Verzeichnis C:\MOUSE befindet,
zeigt das System an:

Directory of C:\MOUSE
MOUSE    SYS    55160 03-10-92   3:10a
MOUSE    COM    56408 03-10-93   6:00a

Sollte das System keine Maus finden, so hat Ihr Treiber vielleicht einen anderen Namen,
oder diese Dateien sind zur Zeit nicht im System installiert. Einige andere gebra:uchliche 
Namen fu:r Maustreiber sind IMOUSE, GMOUSE, HPMOUSE, MAUS. Ihr Maustreiber
befand sich eventuell auf einer Diskette, die mit der Maus zusammen eingepackt war.
Fu:r Informationen u:ber den richtigen Namen Ihrer Maus pru:fen Sie die Gebrauchsanleitung,
die Sie mit Ihrer Maus erhielten. Unten sind einige ziemlich gebra:uchliche Zeilen aufgefu:hrt,
die Maustreiber laden. Schauen Sie in der Anleitung zu Ihrer Maus oder Ihrem System,
Ihrer CONFIG.SYS- oder AUTOEXEC.BAT-Datei auf der Festplatte, und schreiben Sie die
Zeile, die Ihren Maustreiber la:dt, in die unten vorgesehene Zeile:
  
(Fu:r die CONFIG.SYS-Datei)
DEVICEHIGH=C:\WINDOWS\MOUSE.SYS
DEVICEHIGH=C:\MOUSE\MOUSE.SYS

(Fu:r die AUTOEXEC.BAT-Datei)
LOADHIGH C:\MOUSE\MOUSE
LH C:\MSMOUSE\MOUSE
                
IHR MAUSTREIBER:___________________________________________________


VERGLEICHSKASTEN C

MSCDEX FINDEN

MSCDEX ist ein Programm von Microsoft fu:r CD-ROM-Laufwerke. Es muss zum Betrieb
Ihres CD-ROMs geladen werden. Die folgenden Schritte sollen Sie beim Auffinden
dieser Datei in Ihrem System unterstu:tzen. Um MSCDEX zu finden, schauen Sie sich
die AUTOEXEC.BAT-Datei auf Ihrem C:-Laufwerk an (am Anfang dieses Dokumentes
finden Sie eine Anleitung, wie Sie dies machen ko:nnen).

C:\DOS\MSCDEX  /D:MSCD001
LH  C:\DOS\MSCDEX  /D:MSCD001
LOADHIGH  /L:14429  \DOS\MSCDEX  /D:MSCD001

Ihre MSCDEX-Zeile kann von den oben genannten abweichen. Bitte notieren Sie sich
die gesamte Zeile, die dem Laufwerksbuchstaben folgt, in der Zeile unten.
Vergewissern Sie sich, dass Sie das ganze Laufwerk und den vollsta:ndigen Pfad
zu Ihrer MSCDEX-Datei notieren. Zum Beispiel ko:nnte jede dieser obigen Zeilen
wie folgt aussehen:

LH  C:\DOS\MSCDEX  /D:MSCD001                                                           
        
Ihre MSCDEX-Zeile:______________________________________________________

EIN PROBE-CONFIG.SYS UND -AUTOEXEC.BAT FU:R EINE STANDARD DOS-BOOT-DISKETTE

Unten sind drei einfache Beispiele fu:r eine AUTOEXEC.BAT- und eine CONFIG.SYS-Datei aufgefu:hrt.
Diese Konfigurationen sollen nur als Beispiel dienen, sie zeigen nicht, wie Ihre
Datei auszusehen hat. Die unten aufgefu:hrten Boot-Diskettenkonfigurationen wurden fu:r
ein unter DOS 6.0 und Windows 3.1 laufendes System erstellt. Zusa:tzlich besitzt unser
imagina:rer Computer, fu:r den wir die Boot-Diskette machen, ein CD-ROM-Laufwerk,
eine Sound Blaster 16-Soundkarte und eine mit DOUBLESPACE komprimierte Festplatte.

Unser erstes Beispiel ist fu:r ein erfundenes Spiel, genannt Banana Quest, das 570k
freien konventionellen Speicher, 1024k (1MB) Expanded (EMS) Memory, ein CD-ROM-
Laufwerk und einen Maustreiber beno:tigt.

CONFIG.SYS:

DEVICE =C:\DOS\HIMEM.SYS
DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE RAM 1024
DOS=HIGH, UMB
FILES=30
BUFFERS=20
DEVICEHIGH=C:\DOS\DBLESPACE.SYS /MOVE
DEVICEHIGH=C:\SB16\DRV\SBCD.SYS /D:MSCD001

AUTOEXEC.BAT:

SET COMSPEC=C:\COMMAND.COM  
SET SOUND=C:\SB16
SET BLASTER= A220 I5 D1
C:\SB16\SBCONFIG.EXE /S
PROMPT  $P$G  
PATH=C:\DOS
LH C:\DOS\MSCDEX /D:MSCD001
LH C:\MOUSE\MOUSE.COM

EIN PROBE-CONFIG.SYS UND AUTOEXEC.BAT FU:R EINE WINDOWS BOOT-DISKETTE

Stellen wir uns vor, Banana Quest (im obigen Beispiel benutzt) kann auch unter Windows 
betrieben werden. Eine Windows-Boot-Diskette ko:nnte so aussehen:

CONFIG.SYS:

DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS
DOS=HIGH, UMB
FILES=30
BUFFERS=20
DEVICE=C:\DOS\DBLESPACE.SYS /MOVE
DEVICE=C:\SB16\DRV\SBCD.SYS /D:MSCD001

AUTOEXEC.BAT:

SET COMSPEC=C:\COMMAND.COM  
SET SOUND=C:\SB16
SET BLASTER= A220 I5 D1
C:\SB16\SBCONFIG.EXE /S
PROMPT  $P$G  
PATH=C:\DOS
C:\DOS\MSCDEX /D:MSCD001

EIN PROBE-CONFIG.SYS UND -AUTOEXEC.BAT FU:R EINE DOS SCI 32 BOOT-DISKETTE

Denken wir uns nun, Banana-Quest wa:re eigentlich ein SCI 32 Spiel, und wir wollten es 
unter DOS laufen lassen. Nun wu:rde unsere Boot-Diskette so aussehen:

CONFIG.SYS:

FILES=30
BUFFERS=20
DEVICE=C:\DOS\DBLESPACE.SYS /MOVE
DEVICE=C:\SB16\DRV\SBCD.SYS /D:MSCD001

AUTOEXEC.BAT:

SET COMSPEC=C:\COMMAND.COM  
SET SOUND=C:\SB16
SET BLASTER= A220 I5 D1
C:\SB16\SBCONFIG.EXE /S
PROMPT $P$G  
PATH=C:\DOS
C:\DOS\MSCDEX /D:MSCD001
C:\MOUSE\MOUSE

Nehmen Sie sich einige Zeit, um die verschiedenen Arten von Boot-Disketten
zu untersuchen und die Unterschiede in der Erstellung zu bemerken. Diese Anweisungen
werden Ihnen beim Erstellen einer a:hnlichen Boot-Diskette fu:r Ihr Sierra-Spiel behilflich
sein. Beachten Sie jedoch, dass die AUTOEXEC.BAT- und CONFIG.SYS-Dateien fu:r eine optimale
Boot-Diskette nicht nur vom Spiel, fu:r das sie erstellt werden, sondern auch vom Computer-
system, auf dem das Spiel la:uft, abha:ngen. Wir ko:nnen leider nicht jeden Soundtreiber,
Maustreiber, CD-ROM-Treiber etc. beru:cksichtigen. 
Trotzdem helfen Ihnen dieses Anweisungen hoffentlich bei der Erstellung einer richtigen
Boot-Diskette fu:r Ihr Computersystem und Ihr Spiel und beim Versta:ndnis der 
verschiedenen Arten von Boot-Disketten und wie diese Ihren Speicher konfigurieren.


