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           |            Versionshinweise fr         |
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           |      eXcursion V2.0 fr Windows NT      |
           |                                         |
           |                Mai 1995                 |
           |                                         |
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Die vorliegenden Versionshinweise enthalten wichtige Informationen, die
nicht im eXcursion-Benutzerhandbch oder der Online-Hilfe zu eXcursion
vorhanden sind. Sie beziehen sich auf eXcursion fr Windows NT, Version
2.0. Windows 3.1 ist von diesen Versionshinweisen nicht betroffen.

Folgende Themen werden behandelt:

1.0  Funktionen von eXcursion V2.0

2.0  Installationshinweise

3.0  Bekannte Probleme und Beschrnkungen

4.0  Untersttzung serieller Verbindungen

5.0  Befehlszeilenparameter

6.0  Nicht dokumentierte Konfigurationsparameter

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1.0  FUNKTIONEN VON EXCURSION V2.0
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Die vorliegende Version von eXcursion ist eine 32-Bit-Implementierung
des X11R6-Servers. Den Funktionen, die schon in eXcursion V1.2
enthalten waren, wurden neue Funktionen hinzugefgt. Nachstehend finden
Sie eine Liste der neuen Funktionen (nicht erschpfend):

Modus "Einzelnes Fenster":
Diese Funktion gestattet Ihnen, smtliche X-Anwendungen im virtuellen
Desktop-Fenster einer Workstation auszufhren.

Untersttzung serieller Verbindungen:
Gestattet Ihnen, X-Anwendungen ber eine serielle Verbindung
(einschlielich Telefonleitungen) auszufhren.

XDMCP:
Diese eXcursion-Version untersttzt XDMCP (X Display Manager Control
Protocol). Zur Funktion gehrt eine lokale Schnittstelle mit einer
Auswahlfunktion.

Schriftartenformate:
Zahlreiche Schriftartenformate werden nicht untersttzt. Diese
eXcursion-Version untersttzt folgende Schriftartenformate: .FON, 
.BDF, .PCF, Speedo, Typ 1 und SNF. Schriftarten-Server werden jetzt
ebenfalls untersttzt.

Initialisierung mit Xdefaults:
Sie knnen mit eXcursion jetzt eine Datei Xdefaults angeben, die beim
Start des Servers gelesen wird. Daher ist es jetzt nicht mehr
erforderlich, Anwendungen (wie z. B. XRDB) auszufhren, um 
Anzeigeprferenzen fr Anwendungen zu initialisieren.

XIE:
Version 3 und Version der Erweiterung XIE (X Image Extension)
werden von dieser Version von eXcursion untersttzt (siehe Abschnitt
"Installationshinweise").

Erweiterung Shape:
Diese Erweiterung untersttzt nicht rechteckige Fenster. Im Modus 
"Mehrere Fenster" sind einige Beschrnkungen zu beachten.

Weitere Erweiterungen:
eXcursion untersttzt jetzt mehrere neue Erweiterungen (einschlielich
Xtest, Record, BigRequest, XC Verschiedene und MIT Verschiedene).

SaveUnders & BackingStore:
Diese Funktionen werden jetzt im Modus "Einzelnes Fenster" vollstndig
untersttzt. Im Modus "Mehrere Fenster" wird nur die Funktion SaveUnders
untersttzt.

Erweiterte Protokollfunktionen:
Meldungen des Servers knnen jetzt in einer Protokolldatei, einem
Popup-Fenster oder im Ereignisprotokoll von Windows NT aufgezeichnet
werden.

Emulation der mittleren Mautaste:
Diese Version gestattet, die mittlere Maustaste durch gleichzeitiges
Drcken beider Tasten einer Maus mit zwei Tasten zu emulieren.

Verbesserte Verwaltung der Alt-Taste:
In dieser Version von eXcursion funktionieren die beiden Alt-Tasten 
unabhngig voneinander. Sie knnen entweder eine oder beide
Alt-Tasten so konfigurieren, da sie an die X-Anwendung bergeben
werden und nicht von Windows verarbeitet werden.

Motif Fenster-Manager:
Auf der CD befindet sich nun auch ein Fenster-Manager von Motif. Er wird
auf Ihrem System Windows NT wie eine X-Anwendung ausgefhrt.

X-Musteranwendungen:
In diese Version wurden X-Musteranwendungen fr NT aus dem SDK
(Software Development Kit) aufgenommen, wie z. B. Xeyes und Ico. Mit
Xeyes kann die Verwendung der Erweiterung Shape anschaulich demonstriert
werden. Um den vollstndigen Effekt zu erhalten, sollten Sie Xeyes im
Modus "Einzelnes Fenster" und mit einem fernen Fenster-Manager ausfhren,
der die Erweiterung Shape untersttzt.

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2.0  INSTALLATIONSHINWEISE
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Standort des Kits:
Der Standardstandort fr die eXcursion-Baumstruktur ist jetzt
c:\win32app\xcursion. Setup ersetzt Ihr Systemlaufwerk durch Laufwerk C.
Der vorherige Standardstandort war c:\xcursion. Die Baumstruktur entspricht
ansonsten dem vorherigen Standort, es wurden jedoch manche
Schriftartenverzeichnisse umbenannt und neue hinzugefgt.

Serielle Verbindung:
Hinweise zur Installation von Host-Software fr serielle Verbindungen
finden Sie in Abschnitt 4.0 dieser Versionshinweise.

Motif Fenster-Manager und X-Musteranwendungen:
Die X-Musteranwendungen befinden sich in Unterverzeichnissen des
Verzeichnisses XAPPS auf der CD. Diese Unterverzeichnisse entsprechen
Ihrer Hardware (Alpha, X86, Mips).  Sie installieren, indem Sie
die gewnschten Programme in ein Verzeichnis in Ihrem PATH kopieren.
Kopieren Sie ebenfalls die Datei X11.DLL.

Host-Software:
Die Host-Software fr serielle Verbindungen und fr ferne Startanwendungen
ber DECnet befindet sich jetzt im Verzeichnis XCURSION\HOST. Unter diesem
Verzeichnis befindet sich ein Verzeichnis fr jede Host-Plattform (siehe
Abschnitt "Aufgaben nach der Installation" in Kapitel 2 des
eXcursion-Benutzerhandbuchs.

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3.0  BEKANNTE PROBLEME UND BESCHRNKUNGEN
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Plattformen:
Diese Version von eXcursion untersttzt nur Windows NT, Version 3.5.

Popup-Fenster der Hilfe:
Wenn der Hilfebildschirm fr eXcursion nicht die gesamte Bildschirmflche
einnimmt, wird unter Umstnden nicht der gesamte Inhalt eines
Popup-Fensters angezeigt. Wenn Sie den Hilfebildschirm auf die maximale
Gre vergrern, erhlt auch das Popup-Fenster die maximale Gre und
kann den gesamten Text aufnehmen. 

Schriftartenverzeichnisse auf VMS-Systeme kopieren:
Auf Wunsch knnen eXcursion-X-Schriftarten auf ein VMS-System kopiert
werden und ber DECnet (DAP) verwendet werden. Sie knnen den
Datei-Manager verwenden, um die Dateien auf das VMS-System zu
kopieren. Dabei sollten Sie jedoch folgendes beachten: Auf VMS-Systemen
ist .DIR eine Erweiterung, die fr ein Verzeichnis steht. Daher kann es
vorkommen, da bestimmte Dateitransferprogramme die Datei FONTS.DIR
umbenennen, z. B. in FONTS.__DIR. Wenn dies der Fall ist, mssen Sie
die Datei wie folgt wieder in FONTS.DIR umbenennen:

$ rename fonts.__dir fonts.dir

Fenster ausgefllt ziehen:
X-Fenster werden erst neu gezeichnet, wenn das verschobene Fenster
losgelassen wird.

Programmgruppensymbole ndern bei nderung des Kennworts:
Wenn das Kennwort fr Ihr Konto gendert wird, wird dieser nderung
von den Anwendungsymbolen in der eXcursion-Programmgruppe nicht
aufgezeichnet. Fgen Sie die diesem Konto zugeordneten Anwendungs-
symbole mit der Schaltflche "Symbol hinzufgen" auf der Seite
"Anwendungen" hinzu. Die alten Symbole mssen nicht gelscht werden,
sie werden automatisch durch die neuen ersetzt.

Zeichnen des Basisfensters:
Beim Zeichnen des Basisfensters treten folgende bekannte Probleme
im Modus "Mehrere Fenster" auf:

 - eXcursion zeichnet die Mauseingabe nicht im Basisfenster auf.

 - Aktive Ereignisse im Basisfenster werden nicht an die
X-Anwendungen unter Verwendung des Basisfensters zurckgesandt.

X-Anwendungen unter TCP/IP auf einem OpenVMS-Host starten:
Wenn Sie versuchen, X-Anwendungen unter TCP/IP auf einem OpenVMS-Host
zu starten, mssen Sie folgendes beachten:

 - Fr DEC TCP/IP (UCX), Version 2.0, betrgt der Standardwert fr die
maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen mit dem REXEC-Server 3,
und alle weiteren Verbindungsanforderungen scheitern. Aufgrund
einer Beschrnkung in UCX kann eXcursion die Ursache des Scheiterns
nicht feststellen.

In diesem Fall zeigt eXcursion folgende Fehlermeldung an:

     TCP/IP Remote Startup Error

 REXEC session aborted by node: <node>

berprfen Sie den angegebenen Wert, und erhhen Sie ihn ggf. Um die
aktuelle Konfiguration von UCX REXEC zu berprfen, geben Sie auf
Ihrem Konto auf dem UCX-Host folgenden Befehl ein:

     $ UCX SHOW SERVICE REXEC /FULL

 - Wenn mit DEC TCP/IP (UCX), Version 2.0, Anmeldungen wiederholt
scheitern, wird eine OpenVMS "login breakin evasion" provoziert. In
diesem Fall erhalten alle Benutzer, die Anwendungen mit eXcursion 
starten, folgende Fehlermeldung:

     Remote Start: 'INTERnet ACP AUXS failure Status = %LOGIN-F-EVADE'

Um den Zustand "breakin evasion" aufzuheben, geben Sie auf einem Konto
mit CMKRNL- und SECURITY-Privilegien folgenden DCL-Befehl ein:

     $ DELETE /INTRUSION_RECORD "INTERnet"

 - Wenn eine Version der Software DEC TCP/IP (UCX) auf dem Host installiert
ist, die lter ist als Version 2.0, knnen Sie keine X-Anwendungen mit
eXcursion starten. (REXEC wird von lteren Versionen von UCX nicht
untersttzt.) Sie mssen sich bei Ihrem Konto auf dem Host anmelden 
und entsprechende Befehle eingeben, um die Anwendung auf Ihrem PC anzuzeigen.

Weitere Informationen ber die Anzeige von X-Anwendungen von einem Host
aus finden Sie in der Online-Hilfe zu eXcursion. 

 - Wenn Sie mit DEC TCP/IP (UCX), Version 3.0, beim fernen Start von
Anwendungen mit eXcursion von OPCOM auf einem OpenVMS-System
folgende Meldung erhalten:

     "INTERnet ACP REXEC Reject Request - unprivileged port - from Host"

sollten Sie UCX mit folgenden Befehlen ndern:

     UCX> SET SERVICE REXEC /FLAG=PRIV
     UCX> DISABLE SERVICE REXEC
     UCX> ENABLE SERVICE REXEC

 - Wenn Sie Wollongong WIN/TCP, Version 5.2 fr OpenVMS, verwenden, mssen
Sie zustzlich zur Datei PCX.COM die Datei WOLL.COM auf den OpenVMS-Host
kopieren. Befolgen Sie dazu die Anweisungen am Anfang der Datei WOLL.COM.

 - Wenn Sie Multinet, Version 3.1, verwenden, mssen Sie zustzlich zur
Datei PCX.COM die Datei MN.COM auf den OpenVMS-Host kopieren. Befolgen Sie
dazu die Anweisungen am Anfang der Datei MN.COM.

 - Wenn Sie Process Software TCPware, Version 3.1-3 for OpenVMS, verwenden,
mssen Sie wie folgt vorgehen:

1.  ffnen Sie die Datei PCX$SERVER.COM.

2.  Suchen Sie folgende Zeile:

     /transport=tcpip

3.  ndern Sie den Parameter /transport= wie folgt:

     /transport=tcpware

DECterm-Anzeigen:
Nachstehend eine Liste der bekannten Probleme bei DECterm-Anzeigen:

 - Anzeige kann nicht geffnet werden

 - Wenn Sie versuchen, X-Anwendungen von einer mit eXcursion erstellten
Sitzung von OpenVMS DECterm zu starten, wird mglicherweise eine der
folgenden Fehlermeldungen angezeigt:

     Can't Open Display
     %SYSTEM-W-NOSUCHDEV, no such device available

Wenn Sie eine dieser Meldungen erhalten, sollten Sie am Anfang der Datei
LOGIN.COM folgende DCL-Befehle hinzufgen:

     $ Assign NL: SYS$OUTPUT
     $ On Warning Then GoTo NoDisplay
     $ Show Display/Symbol
     $ Set Display /Create /Node='DECW$DISPLAY_NODE' -
                           /Screen='DECW$DISPLAY_SCREEN' -
                           /Server='DECW$DISPLAY_SERVER' -
                           /Transport='DECW$DISPLAY_TRANSPORT'
     $ NoDisplay:
     $ Deassign SYS$OUTPUT

Diese Befehle erstellen ein permanentes DISPLAY aus dem temporren DISPLAY,
das beim Erstellen von DECterm  geschaffen wurde. Wenn Sie mchten, da
diese nderung fr alle Benutzer gilt, fgen Sie diese Befehle in die
Datei SYLOGIN.COM ein.

Umleiten von STDOUT und STDERR fr UNIX-Anwendungen:
Wenn Sie X-Anwendungen verwenden, die Fehler- und Warnmeldungen in
"standard out" oder "standard error" von UNIX-Knoten ber TCP/IP schreiben,
sollten Sie diese Meldungen in eine Protokolldatei oder ein Null-Gert
umleiten. Falls Sie dies unterlassen, kann die X-Anwendung
mglicherweise abstrzen.

Wenn Sie beispielsweise die Bourne-Shell verwenden, knnen Sie die
Befehlszeile Ihrer xterm-Anwendung wie folgt definieren:

     xterm > xterm.out >& xterm.err
     xterm > /dev/null >& /dev/null

Weitere Informationen ber die Befehlssyntax finden Sie in Ihrer
UNIX-Dokumentation.

Von eXcursion erstellte ferne Prozesse lschen:
Wenn Sie X-Anwendungen verwenden, die ber TCP/IP von einem UNIX-Knoten
aus laufen, und den Strom abschalten oder Ihren PC neu starten, ohne
zuerst eXcursion zu verlassen oder die X-Anwendungen zu beenden, verwenden
die Prozesse weiterhin Prozeplatz auf dem UNIX-Host und mssen manuell
gelscht werden.

Unter DECnet wird das Lschen automatisch durchgefhrt.

Bentigte Umgebungsvariablen fr Anwendungen von Sun OpenWindows:
Wenn Sie Anwendungen von Sun OpenWindows verwenden, mssen Sie die
drei Umgebungsvariablen in der Shell-Initialisierungsdatei auf dem
Sun-Host einstellen.

Verwenden Sie fr die Einstellung der Umgebungsvariablen die folgende
Tabelle:

-----------------------------------------------------------
Stellen Sie die
Umgebungsvariable...       auf...
-----------------------------------------------------------

LD_LIBRARY_PATH           /usr/openwin/lib

XAPPLRESDIR               /usr/openwin/lib/X11/app_defaults

OPENWINHOME               /usr/openwin

Motif-Standardeinstellungen:
Manche Tastaturen knnen mglicherweise Probleme mit der Anzeige der 
Tasten "<" und ">" in DECterm haben, wenn im Verzeichnis SYS$LOGIN
des Benutzers keine Datei decw$xdefaults.dat vorhanden ist.
Diese Datei mu mindestens eine nicht leere Zeile enthalten.


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4.0  SERIELLE VERBINDUNG - UNTERSTTZTE HOSTS
=======================================================================
Die eXcursion-Untersttzung fr serielle Verbindungen wird von der
XRemote-Technologie der NCD Corporation bereitgestellt.
Die folgende Liste enthlt die fr XRemote untersttzten Betriebssysteme:

Digital Unix/Alpha         V3.0
Digital Ultrix/MIPS        V4.3
VMS/Alpha                  V6.1
VMS/VAX                    V5.5-2

AIX                        V3.2
HP  800                    V8.0
Motorola 880x0*
SUN                        V3.2

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5.0  BEFEHLSZEILENPARAMETER
=======================================================================

-ac                    Beschrnkungen der Zugriffskontrolle deaktiveren
-audit Ganzzahl        Prfpfadniveau einstellen
-auth Zeichenkette     Berechtigungsdatei auswhlen
bc                     Bug-Kompatibilitt aktivieren
-bs                    Untersttzung fr die Funktion BackingStore deaktivieren
-co Zeichenkette       Farbdatenbankdatei
-dpi Ganzzahl          Bildschirmauflsung in Punkten pro Zoll (dpi)
-deferglyphs [none|all|16] Laden von [keinem|allen|16-Bit] Glyphs verzgern
-fc Zeichenkette       Schreibmarken-Schriftart
-fn Zeichenkette       Standard-Schriftartenname
-fp Zeichenkette       Standard-Schriftartenpfad
-help                  Meldung mit diesen Optionen drucken
-I                     Verbleibende Argumente ignorieren
-r                     Autowiederholung ausschalten
r                      Autowiederholung einschalten
-su                    Untersttzung fr die Funktion SaveUnder deaktivieren
-terminate             Beim Zurcksetzen des Servers beenden
-to #                  Zeitberschreitung fr Verbindung
-tst                   Testerweiterungen deaktivieren
-wm                    WhenMapped Standard fr BackingStore
-query Hostname        Bezeichneten Host fr XDMCP anrufen
-broadcast             Rundruf fr XDMCP
-indirect Hostname     Bezeichneten Host fr XDMCP anrufen (indirekt)
-port Anschlunr.      UDP-Anschlunummer, um Meldungen zu senden
-once                  Server nach einer Sitzung beenden
-class Anzeigeklasse   Anzeigeklasse angeben
-cookie xdm-auth-bits  Magic Cookie fr XDMCP angeben
-displayID Anzeige-ID  Anzeige-ID des Herstellers fr Anforderung
-trap[=Dateiname]      Anforderungen in Datei speichern
-replay[=Dateiname]    In Datei gespeicherte Anforderungen wiederholen


TRAP/REPLAY (Sammeln/Wiederholen)
Die Funktion Sammeln/Wiederholen bietet die Mglichkeit, alle
X-Anforderungen einer Sitzung zu sammeln und zu einem spteren
Zeitpunkt zu wiederholen. Diese Funktion, die bereits Bestandteil von
Version 1.2 war, wurde fr die Version 2.0 weiter ausgebaut. Um diese
Funktion zu verwenden, mssen Sie den X-Server mit der Befehlszeile
"wxserver.exe -trap" starten.  Alle X-Anforderungen dieser Sitzung
werden aufgezeichnet. Um die Sitzung zu einem spteren Zeitpunkt erneut
"abzuspielen", starten Sie den Server mit der Befehlszeile "wxserver.exe -
replay". Auf Wunsch knnen Trap-Dateien unter Verwendung der Parameter
"-trap=file.req" und "-replay=file.req" angegeben werden.

=======================================================================
6.0  Nicht dokumentierte Konfigurationsparameter
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HighPriority: Gibt die dem X-Server bertragene Dispositionsprioritt an.
              0 = normale Prioritt, 1 = hohe Prioritt
              Dieser Parameter gilt nur fr WNT.  Der Standardwert ist 1.

ActionAtReset: Gibt die Aktion des X-Servers an, wenn der letzte Client die
Verbindung trennt.
               0=fortsetzen, 1=beenden, 2=zurcksetzen
               Der Standardwert ist 0.

GDIBatchLimit: gibt das Windows GDI-Batchlimit an.
               0 - stellt den Standard fr das Windows GDI-Batchlimit ein.
               n (n > 0) stellt das GDI-Batchlimit auf den angegebenen Wert ein.
               Wenn nichts angegeben ist, stellt der Server 30 ein.
